Dienstag, 7. Oktober 2014

Fülle

Gestern habe ich wieder dazu gelernt!

Je mehr man über Geld nachdenkt und man vieles durchrechnet und sich Sorgen macht, desto mehr lebt man im Mangel. (So ging es mir die letzten Monate)
Wahre Fülle gestaltet sich auf andere Art und Weise.

Was habe ich alles schönes im Leben.
Sehr viel:
Ich habe Familie, habe Freunde, lerne Menschen kennen. Habe ein Dach über dem Kopf und meine Wohnung ist eingerichtet.
Ich lebe und alles ist im Fluß. Mein Leben ging immer weiter. Es hat immer für jedes Problem eine Lösung gegeben.

(Du) Gott und (Deine) seine Helfer haben mir immer geholfen.

Es gab schwere Zeiten, aber der Weg führte dort immer raus.
Meine Gedanken kreisten zu oft um schlechte Dinge. Wahre Ablenkung bringt wahre Gedanken. Ich freue mich, dass ich lebe. 
Mein Körper ist so wie er ist, sehr gut. Mit jemandem tauschen: "Nein, danke!" Ich liebe mich.

Ich habe bis jetzt alles erreicht, was ich erreichen wollte in meinem Leben. Die Zukunft gehört mir. Ich schaffe alles. Ich gebe mir die Flut der Liebe. Ich danke (Dir) Gott für alles in meinem Leben.



Ich stehe als ich als Mittelpunkt in meinem Leben. Ich bin stark.

Das Geld ist etwas Gutes und kann sehr viel bewegen und hält sehr viel in Bewegung.
Jeder Mensch hat Geld verdient!

Ich gönne es jedem einzelnen Menschen und gerade auch mir.
Geld fühlt sich wunderbar an.
Ich und andere haben sich dem Geld mit guten Gedanken geöffnet.
Ich brauche mich dafür weder zu schämen noch schlecht zu fühlen.
Die Zeiten sind vorbei, indem die Kirche den Mangel predigte und wir ihn ausführten.

Jeder darf das Geld in seinem Leben als etwas Gutes willkommen heißen, auch ich!
Das Geld ist gut und tut Gutes für mich.
Ich wurde und werde damit reich beschenkt. (Auch wenn es dieses Jahr sehr wenig war)
Darüber freue ich mich, das schlechte Gewissen ist passe. 
Ich liebe das Geld.

Mit dem Geld tue ich auch etwas Gutes. Ich bekomme es geschenkt von (Dir) Gott und schenke es gerne weiter an andere Menschen.

Ich liebe Gott den Schöpfer der Menschen und des Geldes. Ich liebe die Menschen.
Ich liebe mich selbst und ich liebe das Geld, das allen Menschen Gutes tut.



Vor einem Jahr nahm mein Lebensweg eine Biegung vor und ich kam in den Mangel, 
von der einen Seite aus betrachtet. Von der anderen Seite aus, war es dass was 
mir (Du) Gott persönlich geschenkt hattest.

Er hat mir die Begabung gegeben, selbst das Trauma zu erkennen und alle Verletzungen, Beleidigungen und Demütigungen durch meinen Großvater, aufzuarbeiten und mein Unterbewußtsein sowie meine Seele davon zu heilen.



Heute, am 7. Oktober 2014, nach vielen Begegnungen auf meinem Lebensweg mit vielen lieben Menschen, hat sich mein Lebensweg vom Mangel wegbewegt und zur Fülle hinbewegt.
Ich bin mir und (Dir) Gott für alles auf meinem Lebensweg dankbar.

Nachdem ich auch mit meinen Eltern über alles gesprochen hatte, wurde vieles, sehr vieles leichter und ist aus meinem Lebensweg verschwunden.

Das Geld war auch bei meinem Großvater ein Thema. Er hat mir immer wieder mitgeteilt, dass ich es nicht verdiene. Doch da irrte er sich. Jetzt, heute, ist er seit 11 1/2 Jahren tot.
Und ich bin frei. Ich habe mich von ihm befreit. Ich habe meinem Schuldiger vergeben.
(Du) Gott ha(s)t mir dabei geholfen.
Ich bin ihm dafür sehr dankbar.

Das Geld hat sich von etwas negativem zu etwas positivem gewandelt.

Heute wurde mein Mangel behoben und in die Fülle umgewandelt. 
Dafür danke ich (Dir) Gott und mir selbst.


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