Samstag, 31. Dezember 2016

Silvester

und der letzte Post für dieses Jahr.

In einigen Teilen der Welt ist es nun schon Neujahr. Die sind schon ein wenig weiter als wir.

Doch es sind jetzt keine 12 Stunden mehr bis zum neuen Jahr.


Deshalb:


Wünsche ich Euch allen:


einen guten Rutsch ins neue Jahr 2017


viel Gesundheit, Glück und Erfolg
und natürlich auch
Menschen, die Euch begleiten.


Daher:

alles Gute im neuen Jahr 2017


Blick heute morgen aus meinem Fenster. Wir sind ein wenig angezuckert.
 

Samstag, 24. Dezember 2016

O Tannenbaum und Frohe Weihnachten

ja, nun ist es wieder soweit.

Alle Türen am Adventskalender sind geöffnet, der Baum wurde gestern aufgestellt und heute Abend besingen wir wieder dieses, doch hoffentlich, besinnliche Fest.
Und denken, hoffentlich, auch daran warum wir es feiern.


Doch gestern war es erstmal Zeit meinen Christbaum aufzustellen.
Ich habe mich wieder für einen entschieden, der eine mittlere Größe hat.
Diesen dann noch auf einen kleinen Beistelltisch gestellt und schon wirkt er wie ein großer.

Mein Tipp wie in jedem Jahr:

Da Nordmanntannen, wie meine, Harz produzieren, sind sie auf die Zuckerproduktion spezialisiert. Denn dieses Harz besteht aus einem Teil Zucker.

Und

dieser hält natürlich überall, wo er nicht halten soll!

Ich gebe jedes Jahr meinem Baum in den Christbaumständer 2 Esslöffel Zucker und dann Wasser drüber.


Hier jedoch meine Vorbereitungen:




Doch jetzt das Wichtigste:

Ich wünsche Euch allen da draußen:


Frohe Weihnachten
und ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2017.


Weihnachtliche Grüße
Heike Konrad 

 

Dienstag, 13. Dezember 2016

Wenn ich mal viel Geld habe....

oder liebes, liebes Christkind:

"Schick mir doch bitte eine tolle Digitalkamera!"


Ich weiß man sollte soetwas nicht sagen, doch ich fotografiere gerne und immer dann, wenn mir ein Motiv gefällt, funktioniert es nicht so wie ich mir das vorstelle.

Natürlich würde ich, wenn ich viel Geld hätte, nicht nur eine Digitalkamera kaufen.
Als erstes wäre mal ne Spende dran.

Dann würde ich weiter sehen.



Doch warum wollte ich eine Digitalkamera?

Heute morgen um 6.30 Uhr habt Ihr den Blick aus meinem Fenster verpasst.

Ich konnte sehen, wie der Mond im Westen untergeht. 
Das war so schön, dass ich ein Bild machen wollte, doch seht selbst:




Und der 2. Versuch war auch nicht viel besser. 



Der Himmel heute morgen war wirklich traumhaft. 
Und vielleicht kommt er in den nächsten Tagen wieder....
 

Freitag, 9. Dezember 2016

Industrieschnee

Wenn man die Überschrift liest, denkt man normalerweise darüber nach, welche Firma künstlichen Schnee für die Dekoration Zuhause erstellt hat.

Doch hier ist das weit gefehlt!

Diese Woche hatten wir im Westen von Ludwigsburg / Asperg sowie auch in Großsachsenheim eine Inversionswetterlage.

D.h. dass über diesen Orten eine Warmwetterlage liegt und kein Wind in Sicht ist.
Das bedeutet, dass jeglicher Feinstaub, Ruß aus den Schornsteinen (hauptsächlich Firmen) und den Autoabgasen nicht in die Atmosphäre abziehen kann.

Dadurch dass es sehr kalt ist, gefriert dies alles zu Eismolekülen und schneit dann auf die Straßen, Bäume und Häuser herab.

Giftig soll dies alles allerdings nicht sein!

Gestern nachmittag hat sich dann das Wetter wieder umgestellt und so ist jeglicher Industrieschnee wieder abgetaut.

Hier einige Bilder davon:

Blick aus meinem Bürofenster im Westen von Ludwigsburg
 

 

Mittwoch, 7. Dezember 2016

Adventsausflug

Puuh, jetzt habe ich schon einen ganzen Monat nichts mehr geschreiben. Wo ist die Zeit geblieben?
Leider war mir irgendwie nicht danach irgendetwas zu schreiben. Liegt wohl gerade an meinem Zustand.

Dennoch habe ich jetzt einen kleinen Break (Pause) gebraucht und bin mit meinen Eltern übers Wochenende weggefahren. Das war am vergangenen 2. Adventswochenende.

Wir haben diesmal Weihnachtsmarkt "Extrem" gemacht. Also nicht nur ein oder zwei besucht, sondern diesmal gleich vier Stück an einem Wochenende.
Und nicht in Baden-Württemberg, wo ich Zuhause bin.

Nein wir sind nach Thüringen gefahren. Ursprünglich wollten wir nach Dresden, doch dort war kein Hotelzimmer mehr zu bekommen. (3 Wochen vorher)

Also sind wir nach Weimar, Jena, Erfurt und zum Schluss noch nach Lauscha.


Ankunft Freitag gegen Mittag in Weimar. Um ca. 12.30 Uhr sind wir in die 1km entfernte Innenstadt aufgebrochen. Und dort waren wir dann. Doch seht selbst:


Goethe und Schiller waren ja nur einige Jahre dort, trotzdem wird ein Hype darum gemacht. Die Herren seht Ihr links oben. Fragt mich jetzt bitte nicht, welcher wer ist. Ich konnte nicht näher ran und das Schild lesen geht leider auch nicht.
Abends um 18.45 Uhr waren wir wieder im Hotel.


Samstag:
Frühstück und dann Fahrt nach Jena um 10.30 Uhr. Dort haben meine Eltern auch wieder eingekauft (wie in Weimar), diesmal war ich auch unter denen, die dort Geld liegen ließen.
Schöne Innenstadt. Für die Kinder gibt es einen kleinen Rummel und es ist noch ein kleiner Teil eines ursprünglichen Weihnachtsmarktes zu finden.
Insgesamt waren wir bis 15.00 Uhr in Jena. Hier die Bilder:


Danach dann die Durchfahrt nach Erfurt. Durchfahrt deshalb, weil man von Jena nach Erfurt über Weimar fährt.
Ankunft in Erfurt um 16.00 Uhr. (Ging nicht ganz so flott)

Dort ebenfalls die Innenstadt und den auseinandergezogenen Weihnachtsmarkt besichtigt.
Auf meinem Bild seht Ihr die bekannte Krämerbrücke. Zum einen von Aussen und zum anderen von Innen. Es stehen also zwei Häuserzeilen auf dieser Brücke. Dazwischen ist eine ca. 4 bis 5m breite Gasse.
Gegen 19.45 Uhr waren wir wieder im Hotel in Weimar. Doch hier die Bilder von Erfurt:


Sonntag, letzter Tag. 
Gleich nach dem Frühstück sind wir wieder nach Hause aufgebrochen. Ursprünglich war geplant, dass wir nach Bamberg noch auf den Weihnachtsmarkt fahren. Unterwegs entschied meine Mutter doch einen Abstecher nach Lauscha zu machen. 



Seit dem ich das Buch: Die Glasbläserin von Petra Durst-Benning gelesen hatte, wollte ich schon nach Lauscha und mich dort einmal umschauen.
Jetzt am Wochenende war dort der "Lauschaer Kugelmarkt" also der Weihnachtsmarkt von Lauscha. Natürlich waren ganze Omnibusse von Menschen dort. Dieser Weihnachtsmarkt findet am 1. und 2. Advent statt.

Hier einige Impressionen von Lauscha:



Und natürlich kommt man nicht darum herum in die vielen Glasbläsereien zu gehen. Die machen dort wirklich tolle Sachen. Natürlich habe ich ebenfalls wieder Kugeln gekauft. (Die, die ich bereits besitzt, sind vielleicht in Lauscha gemacht worden, allerdings nicht von mir dort erworben worden.)





Wünsche Euch viel Spaß auf den Weihnachtsmärkten.....
 

Montag, 7. November 2016

Herbsttage

So, im November sind wir schon längst angekommen und angeblich hat es auch schon in einigen Teilen Deutschlands geschneit. 

Trotzdem haben wir gerade Sonne und können diese noch genießen.

Ich tat dies auch und vor allen Dingen vorletzte Woche. Ich hatte meinen letzten Besuch für dieses Jahr im Blüba gemacht.
Dort sind mir natürlich die großen Laubmengen aufgefallen. 


In einem Park sieht das Ganze ja schön aus und man sagt: "Das gehört dort dazu!"

Dennoch möchte man es nicht Zuhause haben. Ich kann es jedem nachfühlen, der da sagt:

"Gefühlt wird es jedes Jahr mehr und mehr." 


Doch sobald es wieder Frühling wird, sehnen wir uns geradezu nach grünem Blattwerk.
Wir lieben das Grün, die Frische, die Jugendlichkeit der Blätter.

Mir gefällt trotz allem auch der Herbst.

Natürlich ging es mir in den letzten Tagen auch so:
Ich dachte: "Wo ist dieses Jahr geblieben?" "Es ging so schnell vorbei."
Obwohl wir ja noch ca. 1,5 Monate haben und noch bestimmt schöne Stunden kommen.


 
Auf jeden Fall haben es sich schon unsere Enten gemütlich gemacht und liegen jetzt gerne in der Sonne. Auch wenn das auf diesem Foto nicht ganz der Fall war. Sind sie ihr trotzdem hinterhergewandert.

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Radikalschnitt

Wenn Wut und schlechtes Wetter zusammen kommen, dann kann es passieren, dass es einen packt und man einen radikalen Schnitt macht.

Und wer eignet sich dafür am besten?

Natürlich der Garten im Herbst!

Mir ging es so am Montag. Ich hatte erfahren, dass diese Woche Samstag die Hausgemeinschaft, des Hauses in dem ich noch lebe, seinen alljährlichen Herbstputz macht.
Normalerweise liegt im Vorfeld ein Schreiben im Briefkasten, so dass man sich darauf einstellen kann und vor allen Dingen: auch Zuhause ist und teilnehmen kann.

Jetzt war für diese Woche komplett Regen angesagt und im Garten arbeiten, also Büsche radikal zurückschneiden, war nicht so mein Ding. Denn seit circa 2 Wochen doktoriere ich an meinem Immunsystem herum. Mal ist es gut, mal wieder ist ein Tag dazwischen da geht es mir weniger gut.

Also habe ich am Montag, als es trocken war, meine Astschere und meine Rebschere geschnapt und losgelegt. Irgendwie war ich dann so drin, dass es schon fast an Akkordarbeit grenzte.
Nach 2 Stunden hatte ich 7 Sträucher zurückgeschnitten und der Koniferie einen Schnittlauchschnitt verpasst, so dass ich sie auch ja absägen muss, weil es keiner so ansehen kann. 

Heute habe ich dann mit der Säge die dicken Äste der Koniferie noch abgesägt. Meine Lust dazu war allerdings mehr als im Keller und so habe ich den letzten Ast mehr abgerissen als komplett durchgesägt.

Normalerweise tut mir das ja im Herzen weh. Hier hatte ich allerdings das Gefühl: "Die muss weg!"
Vor fast 13 1/2 Jahren hatte ich sie eingepflanzt. Sie war lange Jahre sehr klein und wuchs fast überhaupt nicht. Erst als ich mich mit den Dingen beschäftigte, die ich in meiner Reha gelernt hatte bzw. danach die Therapeutische Arbeit an mir begonnen hatte, wuchs diese Koniferie sprunghaft an. Seit 3 Jahren nun kürze ich sie immer mehr und jetzt wollte ich, tut mir leid ich weiß auch nicht was in mich gefahren ist, ich wollte dieser Pflanze einfach nur weh tun.
Bevor ich sie bei mir im Garten gepflanzt hatte, war sie auf dem Grab meiner Großmutter. Dann starb mein Großvater und die Pflanze musste raus und wo anders hin. Ich wollte sie zuerst nicht und wurde dann überstimmt. Aber jetzt ists einfach in mich gefahren....

Aber seht selbst, was ich getan habe:


Letztes Jahr sah es noch anders aus, aber es ist mein letzter Schnitt und man möge mir verzeihen. Ich werde mich für nächstes Jahr in neuem Wohngartengewand bessern.....