Haben wir uns den so vor 28 Jahren vorgestellt?
Nein, ich glaube, dass damals alle etwas ganz anderes im Sinn hatten, als Hans-Dietrich Genscher mitgeteilt hatte, dass die Ausreise bewilligt ist.
Niemand hat damit gerechnet, was in den letzten 28 Jahren hier in Deutschland passiert ist.
Doch es ist gut, dass man nicht in die Zukunft sehen kann.
Was wäre sonst passiert?
Natürlich hätte alles wesentlich besser sein können. Und zwar wirklich für jeden. Egal ob West oder Ost. Auch die Unterschiede, sprich das West und Ost hätte besser abgebaut werden müssen. Wir alle hätte mehr daran arbeiten müssen.
Und natürlich haben sehr viele Menschen daran gearbeitet. Diese dürfen auf keinen Fall vergessen werden. Dennoch ist die Kluft auch heute noch sehr groß.
Gemerkt hat man dies vorletzten Sonntag bei der Bundestagswahl.
Ich bin immer dafür, dass kontrovers diskutiert wird UND dass man beginnt auch andere Meinungen zu akzeptieren. Dass nicht nur eine Meinung gilt, sondern viele.
Doch was passiert hier gerade in Deutschland?
Nähern wir uns wirklich immer mehr an oder spalten wir uns wieder?
Warum haben wir Deutsche so viel Angst?
Fragen, die jeder selbst für sich beantworten kann, muss oder sollte.
Da ich heute nicht rausgegangen bin, weil mich gerade der Schnupfen plagt und ich einfach nicht im Regen stehen oder gehen wollte, habe ich mal unser Fernsehprogramm ein wenig durchgesehen. Und dort die Einheit gesucht:
Natürlich gab es einen Gottesdienst zum Tag der deutschen Einheit. Diesmal fand er in Mainz statt. Gesendet wurde in 3 Programmen. Programme, die manche Menschen schon gar nicht mehr empfangen, weil sie keine GEZ-Gebühren mehr bezahlen möchten.
Ansonsten, wie immer das gleiche:
Irgendwelche Soaps, die jeden Tag laufen und auf der anderen Seite Filme, die im Westen jeder kennt:
Angefangen von:
"Hochwürden drückt ein Auge zu" bis hin zu "Ein Herz und eine Seele"
Natürlich sind auch die Amerikanischen Schinken dabei und hier hat sich ein Sender heute völlig auf Bud Spencer/ Terence Hill sowie Edgar Wallace verlassen.
Als westdeutsches Mädchen kann man sich manchmal gar nicht vorstellen, dass diese alten Filme im Osten gar nicht zu sehen gewesen waren. Aber auch ich weiß, dass dem so gewesen ist. Und natürlich wollte man im Osten nicht nur die Freiheit haben Filme aus anderen Ländern anzuschauen, sondern noch viel mehr.
Zumindest stehen heute auch einige Ostdeutsche Schauspieler auf dem Programm.
Wolfgang Stumph ist so einer, der mittlerweile in ganz Deutschland beliebt ist.
Doch was ich echt gut finde, ist dass heute auch verschiedene Sendungen auf dem Programm stehen, in der die östliche Region und ihre Reize vorgestellt werden.
Letztes Jahr war ich zum ersten Mal in Weimar, Erfurt und Jena. Warum ich nicht früher da war, kann ich Ihnen gar nicht sagen.
Meine Eltern haben auch erst vor einigen Jahren den Osten Deutschlands entdeckt und letztes Jahr waren wir nun auf Weihnachtsmarkttour in diesen 3 Städten.
Bisher war ich nur in Baden-Württemberg auf Tour.
VERGESSEN möchte ich allerdings alle anderen Städte im östlichen Deutschland auf keinen Fall, nur weil ich dort bis jetzt noch nicht hingekommen bin. Jede Stadt hat ihre Reize und wer weiß, wann ich dort unterwegs bin....
Auf jeden Fall wünsche ich uns allen in Deutschland, dass wir weiterhin in Frieden leben, dass sich unsere Situationen verbessern und dass wir alle Gesund bleiben bzw. werden.
Ich hoffe Sie hatten einen schönen Feiertag...
Ihre Heike Konrad
Dienstag, 3. Oktober 2017
Dienstag, 22. August 2017
Sand
Dass man mit Sand wunderbar bauen kann wissen die Menschen schon seit Jahrtausenden. Dass man mit Sand aber auch sehr künstlich unterwegs sein kann, das beweisen gerade noch die Sandkünstler, die im Blühenden Barock ihre Kunstwerke ausstellen.
Dort wird der Sand nicht mit Mörtel oder anderen Zusätzen gemischt. Wird keine Wunderwaffe gegen den Zerfall angewendet. Nein nur ganz einfach total verdichteter Sand. Komplett komprimiert und dann mit Pinsel und kleinen Messern oder auch mal ein wenig größer bearbeitet.
Natürlich ist dass, was man dort sehen kann, in keinem normalen Sandkasten zu sehen. Also kein Kind würde sich das antun.
Doch es gibt "große" Kinder, die sehr gerne mit Sand spielen, aber dann doch etwas größer denken und fühlen. Auch andere "große Kinder" stehen staunend daneben. Dennoch sind sie der Meinung, so viel Sand "hätte in meinen Sandkasten gar nicht reingepasst". Also lässt man es gleich ganz.
Aber was soll ich sagen, seht selbst:
Bis zum 31.08.17 sind im Nordgarten, also der der ebenfalls ein Barockes Design hat, zu sehen.
Dort wird der Sand nicht mit Mörtel oder anderen Zusätzen gemischt. Wird keine Wunderwaffe gegen den Zerfall angewendet. Nein nur ganz einfach total verdichteter Sand. Komplett komprimiert und dann mit Pinsel und kleinen Messern oder auch mal ein wenig größer bearbeitet.
Natürlich ist dass, was man dort sehen kann, in keinem normalen Sandkasten zu sehen. Also kein Kind würde sich das antun.
Doch es gibt "große" Kinder, die sehr gerne mit Sand spielen, aber dann doch etwas größer denken und fühlen. Auch andere "große Kinder" stehen staunend daneben. Dennoch sind sie der Meinung, so viel Sand "hätte in meinen Sandkasten gar nicht reingepasst". Also lässt man es gleich ganz.
Aber was soll ich sagen, seht selbst:
Bis zum 31.08.17 sind im Nordgarten, also der der ebenfalls ein Barockes Design hat, zu sehen.
Sonntag, 20. August 2017
Was soll ich nur schreiben....
Hallo,
jetzt habe ich doch tatsächlich es einmal fertig gebracht, etwas zu schreiben, dann kommt man auf dieses blöde Feld am Laptop und alles ist weg. Dabei hat man es gar nicht richtig berührt.
Also was ich geschrieben hatte:
Dieses Jahr ist irgendwie verhext, nun habe ich seit 4 Monaten keinen einzigen Post geschrieben. Wusste auch gar nicht, was ich überhaupt schreiben sollte. Denn mir fehlten einfach die Worte. Warum? Keine Ahnung.
Meine Ausrede war, dass mir irgendjemand die Wörter geklaut hatte. Denn ich konnte auch an meinem Buch nicht weiterschreiben. Erst seit ca. 5 Wochen klappt das wieder.
Auch lesen ging Monatelang dieses Jahr nicht. Ein Buch in die Hand nehmen ja, aber auch noch lesen! Das war mir sehr oft zuviel.
Dieses Jahr hatte ich oft den Eindruck, dass morgens im Büro einfach zuviele Wörter gesprochen werden und mir diese Nachmittags nicht mehr zur Verfügung stehen.
Doch langsam klappt auch das wieder. Heute morgen konnte ich mich zum ersten Mal seit Monaten wieder aufraffen und hier im Blog etwas schreiben.
Normalerweise schreibe ich ja über Gärten und war auch schon auf dem Grünprojekt in Bad Herrenalb. Doch was soll ich Euch erzählen?
Ich weiß es nicht!
Auch über andere Themen fiel mir nichts ein. Zwar habe ich im März meinen Farbenkurs fertigbekommen. Aber wie lange hatte ich dafür gebraucht! Wochen!
Dann haben wir den Termin verlegt und jetzt findet er im Oktober statt. Man bin ich froh, dass ich alles dafür fertig habe.
Irgendwie ist dieses Jahr ein komisches Jahr, obwohl doch der Planet Sonne uns beeinflussen soll. Und angeblich ist das ein positiver Planet. Doch diesmal macht sie was sie will...
Immerhin klappt es solangsam auch mit einer Wohnung. Zumindest rufen jetzt immer mehr Leute bei mir an. Auch wenn noch nicht die richtige Wohnung dabei gewesen ist. Die Zeit verfliegt trotzdem. Bis Ende Oktober ist nicht mehr lange hin. Aber ist Zeit zu gehen...
Wohin?
Ich bin noch guter Hoffnung, dass sich dies in den nächsten Wochen klären wird!
Danke trotzdem dafür. Ich hoffe auch, dass das Universum meine Bitten bereits erhört hat.
Aber kommt Zeit, kommt Rat, kommt Konrad!
Hat schon vor 20 Jahren meine Kollegin in der Ausbildung gesagt.
Und so hoffe ich auch hier.
Also heute scheint die Sonne und hoffentlich auch morgen. Dann werde ich wieder ins Blüba nach Ludwigsburg gehen und bringe Euch von dort einige aktuelle Bilder mit.
(Die Kürbisausstellung wird am 1. September beginnen. Und als Thema haben sie sich dieses Jahr das "Römische Weltreich" ausgesucht. Bin gespannt, was wir da zu sehen bekommen...)
Bis bald
(und diesmal wirklich)
jetzt habe ich doch tatsächlich es einmal fertig gebracht, etwas zu schreiben, dann kommt man auf dieses blöde Feld am Laptop und alles ist weg. Dabei hat man es gar nicht richtig berührt.
Also was ich geschrieben hatte:
Dieses Jahr ist irgendwie verhext, nun habe ich seit 4 Monaten keinen einzigen Post geschrieben. Wusste auch gar nicht, was ich überhaupt schreiben sollte. Denn mir fehlten einfach die Worte. Warum? Keine Ahnung.
Meine Ausrede war, dass mir irgendjemand die Wörter geklaut hatte. Denn ich konnte auch an meinem Buch nicht weiterschreiben. Erst seit ca. 5 Wochen klappt das wieder.
Auch lesen ging Monatelang dieses Jahr nicht. Ein Buch in die Hand nehmen ja, aber auch noch lesen! Das war mir sehr oft zuviel.
Dieses Jahr hatte ich oft den Eindruck, dass morgens im Büro einfach zuviele Wörter gesprochen werden und mir diese Nachmittags nicht mehr zur Verfügung stehen.
Doch langsam klappt auch das wieder. Heute morgen konnte ich mich zum ersten Mal seit Monaten wieder aufraffen und hier im Blog etwas schreiben.
Normalerweise schreibe ich ja über Gärten und war auch schon auf dem Grünprojekt in Bad Herrenalb. Doch was soll ich Euch erzählen?
Ich weiß es nicht!
Auch über andere Themen fiel mir nichts ein. Zwar habe ich im März meinen Farbenkurs fertigbekommen. Aber wie lange hatte ich dafür gebraucht! Wochen!
Dann haben wir den Termin verlegt und jetzt findet er im Oktober statt. Man bin ich froh, dass ich alles dafür fertig habe.
Irgendwie ist dieses Jahr ein komisches Jahr, obwohl doch der Planet Sonne uns beeinflussen soll. Und angeblich ist das ein positiver Planet. Doch diesmal macht sie was sie will...
Immerhin klappt es solangsam auch mit einer Wohnung. Zumindest rufen jetzt immer mehr Leute bei mir an. Auch wenn noch nicht die richtige Wohnung dabei gewesen ist. Die Zeit verfliegt trotzdem. Bis Ende Oktober ist nicht mehr lange hin. Aber ist Zeit zu gehen...
Wohin?
Ich bin noch guter Hoffnung, dass sich dies in den nächsten Wochen klären wird!
Danke trotzdem dafür. Ich hoffe auch, dass das Universum meine Bitten bereits erhört hat.
Aber kommt Zeit, kommt Rat, kommt Konrad!
Hat schon vor 20 Jahren meine Kollegin in der Ausbildung gesagt.
Und so hoffe ich auch hier.
Also heute scheint die Sonne und hoffentlich auch morgen. Dann werde ich wieder ins Blüba nach Ludwigsburg gehen und bringe Euch von dort einige aktuelle Bilder mit.
(Die Kürbisausstellung wird am 1. September beginnen. Und als Thema haben sie sich dieses Jahr das "Römische Weltreich" ausgesucht. Bin gespannt, was wir da zu sehen bekommen...)
Bis bald
(und diesmal wirklich)
Samstag, 15. April 2017
Frohe Ostern
So, jetzt habe ich Zeit auch mal wieder etwas zu schreiben.
Vorletzte Woche war geprägt mit Messevorbereitungen, die sich dieses Jahr dann doch in Grenzen gehalten haben.
Letzte Woche war der TÜV dran, der einen ganzen Nachmittag verbraten hat, da der Herr vom TÜV 1,5 Stunden zu spät zu meinem Termin kam.
Am nächsten Tag dann noch meine Winterräder in Sommerräder getauscht und schon war mal wieder die halbe Woche rum und noch immer nichts geschrieben.
Diese Woche war dann auch mal wieder ein Friseurtermin dran, der auch wieder mal überfällig gewesen ist.
Die paar Geschenke (im ganzen 4 Stück) sind auch an einem Nachmittag gekauft gewesen und wie üblich habe ich den normalen Freitags-Wochenend-Einkauf schon am Mittwochnachmittag erledigt.
Gestern mal einen ruhigen Tag verbracht und heute noch einige Kleinigkeiten erledigt.
Wie z.B. Wäsche waschen, Staubwischen und saugen, Bad putzen, Kuchen backen und last but not least meine Haare getönt.
Meine Eier habe ich dieses Mal färben lassen. Doch nächstes Jahr wie sonst üblich wieder ich selbst.
Jetzt um diese Uhrzeit (20.12 Uhr) ist Samstag Abend und die Primetime beginnt gleich. Mal sehen.....
So wünsche ich Euch heute:
Vorletzte Woche war geprägt mit Messevorbereitungen, die sich dieses Jahr dann doch in Grenzen gehalten haben.
Letzte Woche war der TÜV dran, der einen ganzen Nachmittag verbraten hat, da der Herr vom TÜV 1,5 Stunden zu spät zu meinem Termin kam.
Am nächsten Tag dann noch meine Winterräder in Sommerräder getauscht und schon war mal wieder die halbe Woche rum und noch immer nichts geschrieben.
Diese Woche war dann auch mal wieder ein Friseurtermin dran, der auch wieder mal überfällig gewesen ist.
Die paar Geschenke (im ganzen 4 Stück) sind auch an einem Nachmittag gekauft gewesen und wie üblich habe ich den normalen Freitags-Wochenend-Einkauf schon am Mittwochnachmittag erledigt.
Gestern mal einen ruhigen Tag verbracht und heute noch einige Kleinigkeiten erledigt.
Wie z.B. Wäsche waschen, Staubwischen und saugen, Bad putzen, Kuchen backen und last but not least meine Haare getönt.
Meine Eier habe ich dieses Mal färben lassen. Doch nächstes Jahr wie sonst üblich wieder ich selbst.
Jetzt um diese Uhrzeit (20.12 Uhr) ist Samstag Abend und die Primetime beginnt gleich. Mal sehen.....
So wünsche ich Euch heute:
Frohe Ostern
Montag, 27. März 2017
Er wars....
über uns Schwaben wird in der ganzen Republik gelacht oder auch mal geschimpft. Mal auch verunglimpft.
Einen guten Stand haben wir schon, sind wir doch für unsere Dichter und Denker sowie fürs Käppsele-sein bekannt und berühmt. (Und natürlich fürs sparen)
Doch kennt Ihr den, der die (traditionelle) Kehrwoche erfunden hat?
Am letzten Samstag hatte ich wieder das Vergnügen!
Ich war mit zwei Freundinnen auf der Schwäbischen Alb bei Freunden eingeladen und so machten wir vorher Rast in Bad Urach.
Der Geburtsstadt von Herzog Eberhard im Barte. Er war der der diese doch manchmal auch bei uns verhasste Kehrwoche eingeführt hatte.
Er war nicht nur der 1. Herzog von Württemberg und Teck, nein er war auch der der die Universität in Tübingen gegründet hatte.
Geboren wurde er 1445 in Urach, gestorben ist er dann 1496 in Tübingen. Alt war er auf jeden Fall nicht.
In Bad Urach jedenfalls steht ein kleines Schloss in Fachwerkoptik und drinnen kann man einige Dinge begutachten. Unter anderem einige Schlitten mit denen (früher) der Hochadel Schlitten gefahren ist. Auch andere Dinge sind zu sehen.
Der Rest der Amanduskirche ist auch sehenswert. Gleich nebenan ist das Stift. In diesem können Seminare abgehalten werden. Zudem kann man dort Übernachtungszimmer buchen.
Einen guten Stand haben wir schon, sind wir doch für unsere Dichter und Denker sowie fürs Käppsele-sein bekannt und berühmt. (Und natürlich fürs sparen)
Doch kennt Ihr den, der die (traditionelle) Kehrwoche erfunden hat?
Am letzten Samstag hatte ich wieder das Vergnügen!
Ich war mit zwei Freundinnen auf der Schwäbischen Alb bei Freunden eingeladen und so machten wir vorher Rast in Bad Urach.
Der Geburtsstadt von Herzog Eberhard im Barte. Er war der der diese doch manchmal auch bei uns verhasste Kehrwoche eingeführt hatte.
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| Büste zu finden in der Amanduskirche zu Bad Urach |
Er war nicht nur der 1. Herzog von Württemberg und Teck, nein er war auch der der die Universität in Tübingen gegründet hatte.
Geboren wurde er 1445 in Urach, gestorben ist er dann 1496 in Tübingen. Alt war er auf jeden Fall nicht.
In Bad Urach jedenfalls steht ein kleines Schloss in Fachwerkoptik und drinnen kann man einige Dinge begutachten. Unter anderem einige Schlitten mit denen (früher) der Hochadel Schlitten gefahren ist. Auch andere Dinge sind zu sehen.
Der Rest der Amanduskirche ist auch sehenswert. Gleich nebenan ist das Stift. In diesem können Seminare abgehalten werden. Zudem kann man dort Übernachtungszimmer buchen.
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| Amanduskirche |
Samstag, 18. März 2017
Saisoneröffnung
Gestern war die Saisoneröffnung des Blühenden Barock in Ludwigsburg.
Ich kaufe wie jedes Jahr eine Saisonkarte, da ich sowieso in Ludwigsburg arbeite und dann gleich nach der Arbeit noch 1 oder 2 Stunden fotografieren oder einfach abschalten gehe im Blüba.
Meist ist es jedoch so, dass ich dazu nur alle 2 bis 3 Wochen dazu komme. Trotzdem lohnt sich die Dauerkarte.
Diese Woche war bei uns herrliches Wetter und so war die Eröffnung ganz schön.
Zumindest so 1 Stunde lang, dann zogen die ersten Wolken herauf und die schütten seit heute Morgen ihr Nass über uns aus.
Man merkt, dass der Frühling kommt. Er könnte zwar noch ein wenig schneller sein, aber nächste Woche ist ja der "richtige" Beginn und so hoffe ich, dass sich auch die Bäume ein wenig daran halten.😉
Ich brauche jetzt das frische klare Grün.
Hier aber nun einige Eindrücke von dort:
Als Ausstellung haben gestern auch die Strohwelten angefangen:
Ich kaufe wie jedes Jahr eine Saisonkarte, da ich sowieso in Ludwigsburg arbeite und dann gleich nach der Arbeit noch 1 oder 2 Stunden fotografieren oder einfach abschalten gehe im Blüba.
Meist ist es jedoch so, dass ich dazu nur alle 2 bis 3 Wochen dazu komme. Trotzdem lohnt sich die Dauerkarte.
Diese Woche war bei uns herrliches Wetter und so war die Eröffnung ganz schön.
Zumindest so 1 Stunde lang, dann zogen die ersten Wolken herauf und die schütten seit heute Morgen ihr Nass über uns aus.
Man merkt, dass der Frühling kommt. Er könnte zwar noch ein wenig schneller sein, aber nächste Woche ist ja der "richtige" Beginn und so hoffe ich, dass sich auch die Bäume ein wenig daran halten.😉
Ich brauche jetzt das frische klare Grün.
Hier aber nun einige Eindrücke von dort:
Als Ausstellung haben gestern auch die Strohwelten angefangen:
Sonntag, 12. März 2017
Düngen, Vertilgen usw.
Heute kommt der 1. Teil meines Vortrages:
Ein Unterthema meines Gartenvortrages war das Düngen.
Immer wieder höre ich von verschiedenen Leuten, die sich damit beruflich beschäftigen, wie sich Menschen allgemein beim Düngen und bei der Unkraut(Beikraut)vertilgung verhalten.
Ich möchte heute nochmals einige Dinge dazu eindringlich mitteilen, da die Gartensaison begonnen hat:
Allgemein:
Bevor Sie sich zum Einkauf von Dünger oder Unkrautvertilgungsmittel entscheiden, BITTE erkundigen Sie sich richtig beim Einzelhandel, sprich bei Mitarbeitern, die sich darüber wirklich auskennen!
Es wird oft einfach so verkauft ohne dass eine richtige Beratung stattgefunden hat!
Fragen Sie bitte nach, wenn Sie etwas nicht verstanden haben!
Fragen Sie bitte auch nach der richtigen Schutzkleidung bzw. -ausrüstung!
Lesen Sie sich (auch beim Einkauf) die Aufschriften auf den Verpackungen genauestens durch und fragen Sie nach!
Beachten Sie BITTE alle Symbole, die auf den Verpackungen aufgedruckt sind und halten Sie sich daran!!
Auch bei den Texten!!
Bedenken Sie immer, dass Sie in der Natur sind und dass Sie Dünger, Unkrautvertilungs-mittel etc. sparsam dosieren sollten, dass heißt:
"Weniger ist oft mehr!"
Benutzen Sie Handschuhe, sobald Sie mit Dünger etc. am Arbeiten sind!
Wenn Sie Flüssigkeiten versprühen, dann schützen Sie bitte Ihre Atemwege, Augen sowie Ihre Haut davor!
Düngen:
Jeder einzelne Gartenbesitzer, Anteilsbesitzer oder Balkonienbewirtschafter muss sich selbst darüber Gedanken machen
Manche möchten nur mit Kompost düngen (was ich persönlich mehr gutheiße) oder andere möchten mit gekauften Düngern düngen.
Es ist eine persönliche Entscheidung, die man gut abwägen sollte.
Manche Pflanzen, wie z.B. Magerstauden, benötigen kein Düngen, deshalb erkundigen Sie sich im Vorfeld, bei welchen Pflanzen Dünger ratsam ist.
Ich wünsche Ihnen eine gute Gartenzeit.
Ein Unterthema meines Gartenvortrages war das Düngen.
Immer wieder höre ich von verschiedenen Leuten, die sich damit beruflich beschäftigen, wie sich Menschen allgemein beim Düngen und bei der Unkraut(Beikraut)vertilgung verhalten.
Ich möchte heute nochmals einige Dinge dazu eindringlich mitteilen, da die Gartensaison begonnen hat:
Allgemein:
Bevor Sie sich zum Einkauf von Dünger oder Unkrautvertilgungsmittel entscheiden, BITTE erkundigen Sie sich richtig beim Einzelhandel, sprich bei Mitarbeitern, die sich darüber wirklich auskennen!
Es wird oft einfach so verkauft ohne dass eine richtige Beratung stattgefunden hat!
Fragen Sie bitte nach, wenn Sie etwas nicht verstanden haben!
Fragen Sie bitte auch nach der richtigen Schutzkleidung bzw. -ausrüstung!
Lesen Sie sich (auch beim Einkauf) die Aufschriften auf den Verpackungen genauestens durch und fragen Sie nach!
Beachten Sie BITTE alle Symbole, die auf den Verpackungen aufgedruckt sind und halten Sie sich daran!!
Auch bei den Texten!!
Bedenken Sie immer, dass Sie in der Natur sind und dass Sie Dünger, Unkrautvertilungs-mittel etc. sparsam dosieren sollten, dass heißt:
"Weniger ist oft mehr!"
Benutzen Sie Handschuhe, sobald Sie mit Dünger etc. am Arbeiten sind!
Wenn Sie Flüssigkeiten versprühen, dann schützen Sie bitte Ihre Atemwege, Augen sowie Ihre Haut davor!
Düngen:
Jeder einzelne Gartenbesitzer, Anteilsbesitzer oder Balkonienbewirtschafter muss sich selbst darüber Gedanken machen
Manche möchten nur mit Kompost düngen (was ich persönlich mehr gutheiße) oder andere möchten mit gekauften Düngern düngen.
Es ist eine persönliche Entscheidung, die man gut abwägen sollte.
Manche Pflanzen, wie z.B. Magerstauden, benötigen kein Düngen, deshalb erkundigen Sie sich im Vorfeld, bei welchen Pflanzen Dünger ratsam ist.
Ich wünsche Ihnen eine gute Gartenzeit.
Samstag, 11. März 2017
Manchmal kann man nichts machen...
...ich habe mich jetzt mehr als 2 Monate nicht hier gemeldet und das hatte folgenden Grund:
Ich habe einen Vortrag über Gärten erarbeitet. Es war ein ganzes Stück Arbeit und hat viel Zeit in Anspruch genommen. Habe dieses und jenes aufgeschrieben und dann aber wieder verworfen, dann hatte ich diese Idee und dahingehend alles zusammen gesucht.
Dann war er fertig und ich vollkommen zufrieden mit meinem Vortrag und dann dass:
Vorgestern sollte er stattfinden, war auch 2 Monate lang auf meiner Homepage und auch auf der des Seminar-Hauses online. Wurde in deren Newsletter immer wieder vorgestellt,
aber es hat sich NIEMAND angemeldet! Dadurch fand er natürlich NICHT statt!
Mann war ich vorgestern enttäuscht. (Und der Tag hatte sich dann mit Shit-Wetter und ähnlichem bei mir vorstellt.) Ich konnte es kaum glauben, denn die Leute rennen gerade wieder in die Gartencenter. War auch dort, nur um es mit meinen eigenen Augen nochmals zu sehen.
Doch so kommt Ihr in den nächsten Wochen immer wieder in den Genuss, was ich alles ausgearbeitet hatte.
Seit gestern ist die Enttäuschung nun weg, die Sonne scheint und ich war gestern (zum ersten Mal!!) Bärlauch sammeln mit einer Kollegin.
Anbei seht Ihr die Illinger Seen, denn dort wächst er schon, noch nicht groß, trotzdem kann man ihn essen und er schmeckt sehr jugendlich.
Frösche waren auch schon unterwegs, unten ein Exemplar von den vielen:
(Eines noch zur Info: Man kann in diesem Wald herrlich laufen, einen Kletterpark gibt es ebenfalls, doch im Sommer ist dort eine Zeckenhochburg. Also sollte man sich danach absuchen. (Hatte ich selbst gestern schon gemacht)
Ich habe einen Vortrag über Gärten erarbeitet. Es war ein ganzes Stück Arbeit und hat viel Zeit in Anspruch genommen. Habe dieses und jenes aufgeschrieben und dann aber wieder verworfen, dann hatte ich diese Idee und dahingehend alles zusammen gesucht.
Dann war er fertig und ich vollkommen zufrieden mit meinem Vortrag und dann dass:
Vorgestern sollte er stattfinden, war auch 2 Monate lang auf meiner Homepage und auch auf der des Seminar-Hauses online. Wurde in deren Newsletter immer wieder vorgestellt,
aber es hat sich NIEMAND angemeldet! Dadurch fand er natürlich NICHT statt!
Mann war ich vorgestern enttäuscht. (Und der Tag hatte sich dann mit Shit-Wetter und ähnlichem bei mir vorstellt.) Ich konnte es kaum glauben, denn die Leute rennen gerade wieder in die Gartencenter. War auch dort, nur um es mit meinen eigenen Augen nochmals zu sehen.
Doch so kommt Ihr in den nächsten Wochen immer wieder in den Genuss, was ich alles ausgearbeitet hatte.
Seit gestern ist die Enttäuschung nun weg, die Sonne scheint und ich war gestern (zum ersten Mal!!) Bärlauch sammeln mit einer Kollegin.
Anbei seht Ihr die Illinger Seen, denn dort wächst er schon, noch nicht groß, trotzdem kann man ihn essen und er schmeckt sehr jugendlich.
Frösche waren auch schon unterwegs, unten ein Exemplar von den vielen:
(Eines noch zur Info: Man kann in diesem Wald herrlich laufen, einen Kletterpark gibt es ebenfalls, doch im Sommer ist dort eine Zeckenhochburg. Also sollte man sich danach absuchen. (Hatte ich selbst gestern schon gemacht)
Samstag, 31. Dezember 2016
Silvester
und der letzte Post für dieses Jahr.
In einigen Teilen der Welt ist es nun schon Neujahr. Die sind schon ein wenig weiter als wir.
Doch es sind jetzt keine 12 Stunden mehr bis zum neuen Jahr.
Deshalb:
Wünsche ich Euch allen:
viel Gesundheit, Glück und Erfolg
und natürlich auch
Menschen, die Euch begleiten.
Daher:
In einigen Teilen der Welt ist es nun schon Neujahr. Die sind schon ein wenig weiter als wir.
Doch es sind jetzt keine 12 Stunden mehr bis zum neuen Jahr.
Deshalb:
Wünsche ich Euch allen:
einen guten Rutsch ins neue Jahr 2017
viel Gesundheit, Glück und Erfolg
und natürlich auch
Menschen, die Euch begleiten.
Daher:
alles Gute im neuen Jahr 2017
![]() |
| Blick heute morgen aus meinem Fenster. Wir sind ein wenig angezuckert. |
Samstag, 24. Dezember 2016
O Tannenbaum und Frohe Weihnachten
ja, nun ist es wieder soweit.
Alle Türen am Adventskalender sind geöffnet, der Baum wurde gestern aufgestellt und heute Abend besingen wir wieder dieses, doch hoffentlich, besinnliche Fest.
Und denken, hoffentlich, auch daran warum wir es feiern.
Doch gestern war es erstmal Zeit meinen Christbaum aufzustellen.
Ich habe mich wieder für einen entschieden, der eine mittlere Größe hat.
Diesen dann noch auf einen kleinen Beistelltisch gestellt und schon wirkt er wie ein großer.
Mein Tipp wie in jedem Jahr:
Da Nordmanntannen, wie meine, Harz produzieren, sind sie auf die Zuckerproduktion spezialisiert. Denn dieses Harz besteht aus einem Teil Zucker.
Und
dieser hält natürlich überall, wo er nicht halten soll!
Ich gebe jedes Jahr meinem Baum in den Christbaumständer 2 Esslöffel Zucker und dann Wasser drüber.
Hier jedoch meine Vorbereitungen:
Doch jetzt das Wichtigste:
Ich wünsche Euch allen da draußen:
Weihnachtliche Grüße
Heike Konrad
Alle Türen am Adventskalender sind geöffnet, der Baum wurde gestern aufgestellt und heute Abend besingen wir wieder dieses, doch hoffentlich, besinnliche Fest.
Und denken, hoffentlich, auch daran warum wir es feiern.
Doch gestern war es erstmal Zeit meinen Christbaum aufzustellen.
Ich habe mich wieder für einen entschieden, der eine mittlere Größe hat.
Diesen dann noch auf einen kleinen Beistelltisch gestellt und schon wirkt er wie ein großer.
Mein Tipp wie in jedem Jahr:
Da Nordmanntannen, wie meine, Harz produzieren, sind sie auf die Zuckerproduktion spezialisiert. Denn dieses Harz besteht aus einem Teil Zucker.
Und
dieser hält natürlich überall, wo er nicht halten soll!
Ich gebe jedes Jahr meinem Baum in den Christbaumständer 2 Esslöffel Zucker und dann Wasser drüber.
Hier jedoch meine Vorbereitungen:
Doch jetzt das Wichtigste:
Ich wünsche Euch allen da draußen:
Frohe Weihnachten
und ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2017.
Weihnachtliche Grüße
Heike Konrad
Dienstag, 13. Dezember 2016
Wenn ich mal viel Geld habe....
oder liebes, liebes Christkind:
"Schick mir doch bitte eine tolle Digitalkamera!"
Ich weiß man sollte soetwas nicht sagen, doch ich fotografiere gerne und immer dann, wenn mir ein Motiv gefällt, funktioniert es nicht so wie ich mir das vorstelle.
Natürlich würde ich, wenn ich viel Geld hätte, nicht nur eine Digitalkamera kaufen.
Als erstes wäre mal ne Spende dran.
Dann würde ich weiter sehen.
Doch warum wollte ich eine Digitalkamera?
Heute morgen um 6.30 Uhr habt Ihr den Blick aus meinem Fenster verpasst.
Ich konnte sehen, wie der Mond im Westen untergeht.
Das war so schön, dass ich ein Bild machen wollte, doch seht selbst:
Und der 2. Versuch war auch nicht viel besser.
Der Himmel heute morgen war wirklich traumhaft.
Und vielleicht kommt er in den nächsten Tagen wieder....
"Schick mir doch bitte eine tolle Digitalkamera!"
Ich weiß man sollte soetwas nicht sagen, doch ich fotografiere gerne und immer dann, wenn mir ein Motiv gefällt, funktioniert es nicht so wie ich mir das vorstelle.
Natürlich würde ich, wenn ich viel Geld hätte, nicht nur eine Digitalkamera kaufen.
Als erstes wäre mal ne Spende dran.
Dann würde ich weiter sehen.
Doch warum wollte ich eine Digitalkamera?
Heute morgen um 6.30 Uhr habt Ihr den Blick aus meinem Fenster verpasst.
Ich konnte sehen, wie der Mond im Westen untergeht.
Das war so schön, dass ich ein Bild machen wollte, doch seht selbst:
Und der 2. Versuch war auch nicht viel besser.
Der Himmel heute morgen war wirklich traumhaft.
Und vielleicht kommt er in den nächsten Tagen wieder....
Freitag, 9. Dezember 2016
Industrieschnee
Wenn man die Überschrift liest, denkt man normalerweise darüber nach, welche Firma künstlichen Schnee für die Dekoration Zuhause erstellt hat.
Doch hier ist das weit gefehlt!
Diese Woche hatten wir im Westen von Ludwigsburg / Asperg sowie auch in Großsachsenheim eine Inversionswetterlage.
D.h. dass über diesen Orten eine Warmwetterlage liegt und kein Wind in Sicht ist.
Das bedeutet, dass jeglicher Feinstaub, Ruß aus den Schornsteinen (hauptsächlich Firmen) und den Autoabgasen nicht in die Atmosphäre abziehen kann.
Dadurch dass es sehr kalt ist, gefriert dies alles zu Eismolekülen und schneit dann auf die Straßen, Bäume und Häuser herab.
Giftig soll dies alles allerdings nicht sein!
Gestern nachmittag hat sich dann das Wetter wieder umgestellt und so ist jeglicher Industrieschnee wieder abgetaut.
Hier einige Bilder davon:
Doch hier ist das weit gefehlt!
Diese Woche hatten wir im Westen von Ludwigsburg / Asperg sowie auch in Großsachsenheim eine Inversionswetterlage.
D.h. dass über diesen Orten eine Warmwetterlage liegt und kein Wind in Sicht ist.
Das bedeutet, dass jeglicher Feinstaub, Ruß aus den Schornsteinen (hauptsächlich Firmen) und den Autoabgasen nicht in die Atmosphäre abziehen kann.
Dadurch dass es sehr kalt ist, gefriert dies alles zu Eismolekülen und schneit dann auf die Straßen, Bäume und Häuser herab.
Giftig soll dies alles allerdings nicht sein!
Gestern nachmittag hat sich dann das Wetter wieder umgestellt und so ist jeglicher Industrieschnee wieder abgetaut.
Hier einige Bilder davon:
![]() |
| Blick aus meinem Bürofenster im Westen von Ludwigsburg |
Mittwoch, 7. Dezember 2016
Adventsausflug
Puuh, jetzt habe ich schon einen ganzen Monat nichts mehr geschreiben. Wo ist die Zeit geblieben?
Leider war mir irgendwie nicht danach irgendetwas zu schreiben. Liegt wohl gerade an meinem Zustand.
Dennoch habe ich jetzt einen kleinen Break (Pause) gebraucht und bin mit meinen Eltern übers Wochenende weggefahren. Das war am vergangenen 2. Adventswochenende.
Wir haben diesmal Weihnachtsmarkt "Extrem" gemacht. Also nicht nur ein oder zwei besucht, sondern diesmal gleich vier Stück an einem Wochenende.
Und nicht in Baden-Württemberg, wo ich Zuhause bin.
Nein wir sind nach Thüringen gefahren. Ursprünglich wollten wir nach Dresden, doch dort war kein Hotelzimmer mehr zu bekommen. (3 Wochen vorher)
Also sind wir nach Weimar, Jena, Erfurt und zum Schluss noch nach Lauscha.
Ankunft Freitag gegen Mittag in Weimar. Um ca. 12.30 Uhr sind wir in die 1km entfernte Innenstadt aufgebrochen. Und dort waren wir dann. Doch seht selbst:
Goethe und Schiller waren ja nur einige Jahre dort, trotzdem wird ein Hype darum gemacht. Die Herren seht Ihr links oben. Fragt mich jetzt bitte nicht, welcher wer ist. Ich konnte nicht näher ran und das Schild lesen geht leider auch nicht.
Abends um 18.45 Uhr waren wir wieder im Hotel.
Samstag:
Frühstück und dann Fahrt nach Jena um 10.30 Uhr. Dort haben meine Eltern auch wieder eingekauft (wie in Weimar), diesmal war ich auch unter denen, die dort Geld liegen ließen.
Schöne Innenstadt. Für die Kinder gibt es einen kleinen Rummel und es ist noch ein kleiner Teil eines ursprünglichen Weihnachtsmarktes zu finden.
Insgesamt waren wir bis 15.00 Uhr in Jena. Hier die Bilder:
Danach dann die Durchfahrt nach Erfurt. Durchfahrt deshalb, weil man von Jena nach Erfurt über Weimar fährt.
Ankunft in Erfurt um 16.00 Uhr. (Ging nicht ganz so flott)
Dort ebenfalls die Innenstadt und den auseinandergezogenen Weihnachtsmarkt besichtigt.
Auf meinem Bild seht Ihr die bekannte Krämerbrücke. Zum einen von Aussen und zum anderen von Innen. Es stehen also zwei Häuserzeilen auf dieser Brücke. Dazwischen ist eine ca. 4 bis 5m breite Gasse.
Gegen 19.45 Uhr waren wir wieder im Hotel in Weimar. Doch hier die Bilder von Erfurt:
Sonntag, letzter Tag.
Gleich nach dem Frühstück sind wir wieder nach Hause aufgebrochen. Ursprünglich war geplant, dass wir nach Bamberg noch auf den Weihnachtsmarkt fahren. Unterwegs entschied meine Mutter doch einen Abstecher nach Lauscha zu machen.
Seit dem ich das Buch: Die Glasbläserin von Petra Durst-Benning gelesen hatte, wollte ich schon nach Lauscha und mich dort einmal umschauen.
Jetzt am Wochenende war dort der "Lauschaer Kugelmarkt" also der Weihnachtsmarkt von Lauscha. Natürlich waren ganze Omnibusse von Menschen dort. Dieser Weihnachtsmarkt findet am 1. und 2. Advent statt.
Hier einige Impressionen von Lauscha:
Und natürlich kommt man nicht darum herum in die vielen Glasbläsereien zu gehen. Die machen dort wirklich tolle Sachen. Natürlich habe ich ebenfalls wieder Kugeln gekauft. (Die, die ich bereits besitzt, sind vielleicht in Lauscha gemacht worden, allerdings nicht von mir dort erworben worden.)
Wünsche Euch viel Spaß auf den Weihnachtsmärkten.....
Leider war mir irgendwie nicht danach irgendetwas zu schreiben. Liegt wohl gerade an meinem Zustand.
Dennoch habe ich jetzt einen kleinen Break (Pause) gebraucht und bin mit meinen Eltern übers Wochenende weggefahren. Das war am vergangenen 2. Adventswochenende.
Wir haben diesmal Weihnachtsmarkt "Extrem" gemacht. Also nicht nur ein oder zwei besucht, sondern diesmal gleich vier Stück an einem Wochenende.
Und nicht in Baden-Württemberg, wo ich Zuhause bin.
Nein wir sind nach Thüringen gefahren. Ursprünglich wollten wir nach Dresden, doch dort war kein Hotelzimmer mehr zu bekommen. (3 Wochen vorher)
Also sind wir nach Weimar, Jena, Erfurt und zum Schluss noch nach Lauscha.
Ankunft Freitag gegen Mittag in Weimar. Um ca. 12.30 Uhr sind wir in die 1km entfernte Innenstadt aufgebrochen. Und dort waren wir dann. Doch seht selbst:
Goethe und Schiller waren ja nur einige Jahre dort, trotzdem wird ein Hype darum gemacht. Die Herren seht Ihr links oben. Fragt mich jetzt bitte nicht, welcher wer ist. Ich konnte nicht näher ran und das Schild lesen geht leider auch nicht.
Abends um 18.45 Uhr waren wir wieder im Hotel.
Samstag:
Frühstück und dann Fahrt nach Jena um 10.30 Uhr. Dort haben meine Eltern auch wieder eingekauft (wie in Weimar), diesmal war ich auch unter denen, die dort Geld liegen ließen.
Schöne Innenstadt. Für die Kinder gibt es einen kleinen Rummel und es ist noch ein kleiner Teil eines ursprünglichen Weihnachtsmarktes zu finden.
Insgesamt waren wir bis 15.00 Uhr in Jena. Hier die Bilder:
Danach dann die Durchfahrt nach Erfurt. Durchfahrt deshalb, weil man von Jena nach Erfurt über Weimar fährt.
Ankunft in Erfurt um 16.00 Uhr. (Ging nicht ganz so flott)
Dort ebenfalls die Innenstadt und den auseinandergezogenen Weihnachtsmarkt besichtigt.
Auf meinem Bild seht Ihr die bekannte Krämerbrücke. Zum einen von Aussen und zum anderen von Innen. Es stehen also zwei Häuserzeilen auf dieser Brücke. Dazwischen ist eine ca. 4 bis 5m breite Gasse.
Gegen 19.45 Uhr waren wir wieder im Hotel in Weimar. Doch hier die Bilder von Erfurt:
Sonntag, letzter Tag.
Gleich nach dem Frühstück sind wir wieder nach Hause aufgebrochen. Ursprünglich war geplant, dass wir nach Bamberg noch auf den Weihnachtsmarkt fahren. Unterwegs entschied meine Mutter doch einen Abstecher nach Lauscha zu machen.
Seit dem ich das Buch: Die Glasbläserin von Petra Durst-Benning gelesen hatte, wollte ich schon nach Lauscha und mich dort einmal umschauen.
Jetzt am Wochenende war dort der "Lauschaer Kugelmarkt" also der Weihnachtsmarkt von Lauscha. Natürlich waren ganze Omnibusse von Menschen dort. Dieser Weihnachtsmarkt findet am 1. und 2. Advent statt.
Hier einige Impressionen von Lauscha:
Und natürlich kommt man nicht darum herum in die vielen Glasbläsereien zu gehen. Die machen dort wirklich tolle Sachen. Natürlich habe ich ebenfalls wieder Kugeln gekauft. (Die, die ich bereits besitzt, sind vielleicht in Lauscha gemacht worden, allerdings nicht von mir dort erworben worden.)
Wünsche Euch viel Spaß auf den Weihnachtsmärkten.....
Montag, 7. November 2016
Herbsttage
So, im November sind wir schon längst angekommen und angeblich hat es auch schon in einigen Teilen Deutschlands geschneit.
Trotzdem haben wir gerade Sonne und können diese noch genießen.
Ich tat dies auch und vor allen Dingen vorletzte Woche. Ich hatte meinen letzten Besuch für dieses Jahr im Blüba gemacht.
Dort sind mir natürlich die großen Laubmengen aufgefallen.
In einem Park sieht das Ganze ja schön aus und man sagt: "Das gehört dort dazu!"
Dennoch möchte man es nicht Zuhause haben. Ich kann es jedem nachfühlen, der da sagt:
"Gefühlt wird es jedes Jahr mehr und mehr."
Doch sobald es wieder Frühling wird, sehnen wir uns geradezu nach grünem Blattwerk.
Wir lieben das Grün, die Frische, die Jugendlichkeit der Blätter.
Mir gefällt trotz allem auch der Herbst.
Natürlich ging es mir in den letzten Tagen auch so:
Ich dachte: "Wo ist dieses Jahr geblieben?" "Es ging so schnell vorbei."
Obwohl wir ja noch ca. 1,5 Monate haben und noch bestimmt schöne Stunden kommen.
Auf jeden Fall haben es sich schon unsere Enten gemütlich gemacht und liegen jetzt gerne in der Sonne. Auch wenn das auf diesem Foto nicht ganz der Fall war. Sind sie ihr trotzdem hinterhergewandert.
Trotzdem haben wir gerade Sonne und können diese noch genießen.
Ich tat dies auch und vor allen Dingen vorletzte Woche. Ich hatte meinen letzten Besuch für dieses Jahr im Blüba gemacht.
Dort sind mir natürlich die großen Laubmengen aufgefallen.
In einem Park sieht das Ganze ja schön aus und man sagt: "Das gehört dort dazu!"
Dennoch möchte man es nicht Zuhause haben. Ich kann es jedem nachfühlen, der da sagt:
"Gefühlt wird es jedes Jahr mehr und mehr."
Doch sobald es wieder Frühling wird, sehnen wir uns geradezu nach grünem Blattwerk.
Wir lieben das Grün, die Frische, die Jugendlichkeit der Blätter.
Mir gefällt trotz allem auch der Herbst.
Natürlich ging es mir in den letzten Tagen auch so:
Ich dachte: "Wo ist dieses Jahr geblieben?" "Es ging so schnell vorbei."
Obwohl wir ja noch ca. 1,5 Monate haben und noch bestimmt schöne Stunden kommen.
Auf jeden Fall haben es sich schon unsere Enten gemütlich gemacht und liegen jetzt gerne in der Sonne. Auch wenn das auf diesem Foto nicht ganz der Fall war. Sind sie ihr trotzdem hinterhergewandert.
Mittwoch, 19. Oktober 2016
Radikalschnitt
Wenn Wut und schlechtes Wetter zusammen kommen, dann kann es passieren, dass es einen packt und man einen radikalen Schnitt macht.
Und wer eignet sich dafür am besten?
Natürlich der Garten im Herbst!
Mir ging es so am Montag. Ich hatte erfahren, dass diese Woche Samstag die Hausgemeinschaft, des Hauses in dem ich noch lebe, seinen alljährlichen Herbstputz macht.
Normalerweise liegt im Vorfeld ein Schreiben im Briefkasten, so dass man sich darauf einstellen kann und vor allen Dingen: auch Zuhause ist und teilnehmen kann.
Jetzt war für diese Woche komplett Regen angesagt und im Garten arbeiten, also Büsche radikal zurückschneiden, war nicht so mein Ding. Denn seit circa 2 Wochen doktoriere ich an meinem Immunsystem herum. Mal ist es gut, mal wieder ist ein Tag dazwischen da geht es mir weniger gut.
Also habe ich am Montag, als es trocken war, meine Astschere und meine Rebschere geschnapt und losgelegt. Irgendwie war ich dann so drin, dass es schon fast an Akkordarbeit grenzte.
Nach 2 Stunden hatte ich 7 Sträucher zurückgeschnitten und der Koniferie einen Schnittlauchschnitt verpasst, so dass ich sie auch ja absägen muss, weil es keiner so ansehen kann.
Heute habe ich dann mit der Säge die dicken Äste der Koniferie noch abgesägt. Meine Lust dazu war allerdings mehr als im Keller und so habe ich den letzten Ast mehr abgerissen als komplett durchgesägt.
Normalerweise tut mir das ja im Herzen weh. Hier hatte ich allerdings das Gefühl: "Die muss weg!"
Vor fast 13 1/2 Jahren hatte ich sie eingepflanzt. Sie war lange Jahre sehr klein und wuchs fast überhaupt nicht. Erst als ich mich mit den Dingen beschäftigte, die ich in meiner Reha gelernt hatte bzw. danach die Therapeutische Arbeit an mir begonnen hatte, wuchs diese Koniferie sprunghaft an. Seit 3 Jahren nun kürze ich sie immer mehr und jetzt wollte ich, tut mir leid ich weiß auch nicht was in mich gefahren ist, ich wollte dieser Pflanze einfach nur weh tun.
Bevor ich sie bei mir im Garten gepflanzt hatte, war sie auf dem Grab meiner Großmutter. Dann starb mein Großvater und die Pflanze musste raus und wo anders hin. Ich wollte sie zuerst nicht und wurde dann überstimmt. Aber jetzt ists einfach in mich gefahren....
Aber seht selbst, was ich getan habe:
Letztes Jahr sah es noch anders aus, aber es ist mein letzter Schnitt und man möge mir verzeihen. Ich werde mich für nächstes Jahr in neuem Wohngartengewand bessern.....
Und wer eignet sich dafür am besten?
Natürlich der Garten im Herbst!
Mir ging es so am Montag. Ich hatte erfahren, dass diese Woche Samstag die Hausgemeinschaft, des Hauses in dem ich noch lebe, seinen alljährlichen Herbstputz macht.
Normalerweise liegt im Vorfeld ein Schreiben im Briefkasten, so dass man sich darauf einstellen kann und vor allen Dingen: auch Zuhause ist und teilnehmen kann.
Jetzt war für diese Woche komplett Regen angesagt und im Garten arbeiten, also Büsche radikal zurückschneiden, war nicht so mein Ding. Denn seit circa 2 Wochen doktoriere ich an meinem Immunsystem herum. Mal ist es gut, mal wieder ist ein Tag dazwischen da geht es mir weniger gut.
Also habe ich am Montag, als es trocken war, meine Astschere und meine Rebschere geschnapt und losgelegt. Irgendwie war ich dann so drin, dass es schon fast an Akkordarbeit grenzte.
Nach 2 Stunden hatte ich 7 Sträucher zurückgeschnitten und der Koniferie einen Schnittlauchschnitt verpasst, so dass ich sie auch ja absägen muss, weil es keiner so ansehen kann.
Heute habe ich dann mit der Säge die dicken Äste der Koniferie noch abgesägt. Meine Lust dazu war allerdings mehr als im Keller und so habe ich den letzten Ast mehr abgerissen als komplett durchgesägt.
Normalerweise tut mir das ja im Herzen weh. Hier hatte ich allerdings das Gefühl: "Die muss weg!"
Vor fast 13 1/2 Jahren hatte ich sie eingepflanzt. Sie war lange Jahre sehr klein und wuchs fast überhaupt nicht. Erst als ich mich mit den Dingen beschäftigte, die ich in meiner Reha gelernt hatte bzw. danach die Therapeutische Arbeit an mir begonnen hatte, wuchs diese Koniferie sprunghaft an. Seit 3 Jahren nun kürze ich sie immer mehr und jetzt wollte ich, tut mir leid ich weiß auch nicht was in mich gefahren ist, ich wollte dieser Pflanze einfach nur weh tun.
Bevor ich sie bei mir im Garten gepflanzt hatte, war sie auf dem Grab meiner Großmutter. Dann starb mein Großvater und die Pflanze musste raus und wo anders hin. Ich wollte sie zuerst nicht und wurde dann überstimmt. Aber jetzt ists einfach in mich gefahren....
Aber seht selbst, was ich getan habe:
Letztes Jahr sah es noch anders aus, aber es ist mein letzter Schnitt und man möge mir verzeihen. Ich werde mich für nächstes Jahr in neuem Wohngartengewand bessern.....
Sonntag, 16. Oktober 2016
Kürbisse
So ganz richtig bin ich ja noch nicht auf den Herbst eingestellt.
Die Nächte werden wieder länger und kühler. Draussen fällt das Laub, die Sträucher werden wieder zurückgeschnitten für das nächste Jahr und die Farben der Natur tauchen jetzt ins gelbe und orangene.
Normalerweise mag ich es wirklich. Dennoch bin ich dieses Jahr irgendwie noch nicht so in Stimmung für den Herbst, der ja ebenfalls seine schönen Seiten hat.
Mir hängt noch der Frühling und Sommer nach. Warum? Keine Ahnung!
Jedenfalls bin ich dabei mir diesen Herbst doch in mein Gemüht zu führen und da lohnt es sich noch einige kleine Ausflüge zu unternehmen.
Was steht Sinnbildlich für den Herbst?
Natürlich kann man sich damit die Terrasse, den Eingangsbereich vor der Haustüre und auch die Innenräume super dekorieren.
Auch eine Kürbissuppe ist jetzt super lecker.
Trotzdem gibt es auch eine Ausstellung, die man unbedingt besuchen sollte.
Und das ist die Kürbisausstellung im Blühenden Barock in Ludwigsburg.
Jetzt geht es mir damit recht gut, denn ich wohne im gleichen Landkreis, habe eine Dauerkarte und kann somit "eigentlich" jeden Tag dorthin gehen.
Trotzdem kommt immer etwas dazwischen und man schafft es normalerweise mindestens 1x im Monat.
Natürlich war ich jetzt im Herbst auch schon dort und habe mir die diesjährige Ausstellung angeschaut, wie Ihr auf den eingefügten Bildern sehen könnt.
Thema: Zirkus
Wirklich wieder sehenswert. ABER! Leider nur noch gerade 3 Wochen!
Denn dann schließt das Blüba wieder seine Pforten.
21 Tage an denen ich noch mindestens 1x dorthin gehen möchte.
Die Nächte werden wieder länger und kühler. Draussen fällt das Laub, die Sträucher werden wieder zurückgeschnitten für das nächste Jahr und die Farben der Natur tauchen jetzt ins gelbe und orangene.
Normalerweise mag ich es wirklich. Dennoch bin ich dieses Jahr irgendwie noch nicht so in Stimmung für den Herbst, der ja ebenfalls seine schönen Seiten hat.
Mir hängt noch der Frühling und Sommer nach. Warum? Keine Ahnung!
Jedenfalls bin ich dabei mir diesen Herbst doch in mein Gemüht zu führen und da lohnt es sich noch einige kleine Ausflüge zu unternehmen.
Was steht Sinnbildlich für den Herbst?
Keine Frage der KÜRBIS.
Natürlich kann man sich damit die Terrasse, den Eingangsbereich vor der Haustüre und auch die Innenräume super dekorieren.
Auch eine Kürbissuppe ist jetzt super lecker.
Trotzdem gibt es auch eine Ausstellung, die man unbedingt besuchen sollte.
Und das ist die Kürbisausstellung im Blühenden Barock in Ludwigsburg.
Jetzt geht es mir damit recht gut, denn ich wohne im gleichen Landkreis, habe eine Dauerkarte und kann somit "eigentlich" jeden Tag dorthin gehen.
Trotzdem kommt immer etwas dazwischen und man schafft es normalerweise mindestens 1x im Monat.
Natürlich war ich jetzt im Herbst auch schon dort und habe mir die diesjährige Ausstellung angeschaut, wie Ihr auf den eingefügten Bildern sehen könnt.
Thema: Zirkus
Wirklich wieder sehenswert. ABER! Leider nur noch gerade 3 Wochen!
Denn dann schließt das Blüba wieder seine Pforten.
21 Tage an denen ich noch mindestens 1x dorthin gehen möchte.
Dienstag, 27. September 2016
mir ging es nicht so gut....
jetzt sind schon wieder fast 1,5 Monate vergangen, seit ich das letztes Mal hier etwas geschrieben hatte und doch ist einiges passiert.
Wenn auch langsam.
Mir ging es nämlich in den letzten 3 Monaten nicht so, wie ich es normalerweise gewohnt bin.
Ich war ständig müde. Jeden Tag nachdem ich von der Arbeit nach Hause gekommen bin (Und ich arbeite nur Teilzeit) musste ich mich hinlegen und schlafen. Meist sogar 2 Stunden.
Vor ca. einem Monat habe ich es dann nicht mehr ausgehalten. Mein Urlaub war schon vorbei und ich dachte, dass es doch mal besser werden sollte, aber dem war nicht so.
Dann war mein Hausarzt im Urlaub und dann gab es noch eine Wartezeit, da dann ja alle einen Termin wollen.
Vor 2 Wochen dann meine Blutabnahme. Bei der dann gleich ein großes Blutbild gemacht wurde.
Letzte Woche dann der Termin mit Schilddrüsen- Ultraschall-Untersuchung und den
Blutergebnissen.
So meine rechts Schilddrüse hat eine Zyste und mein Eisen-Spiegel war so dermaßen im Keller, dass ich jetzt Eisen-Tabletten erhalte. Hoffentlich wird das jetzt in den nächsten Wochen besser und ich bin dann wieder wacher und aktiver.
Möchte Euch doch wieder Dinge schreiben und zeigen.
Also bin in den nächsten Tagen:
Liebe Grüße
euer gartenengel
Wenn auch langsam.
Mir ging es nämlich in den letzten 3 Monaten nicht so, wie ich es normalerweise gewohnt bin.
Ich war ständig müde. Jeden Tag nachdem ich von der Arbeit nach Hause gekommen bin (Und ich arbeite nur Teilzeit) musste ich mich hinlegen und schlafen. Meist sogar 2 Stunden.
Vor ca. einem Monat habe ich es dann nicht mehr ausgehalten. Mein Urlaub war schon vorbei und ich dachte, dass es doch mal besser werden sollte, aber dem war nicht so.
Dann war mein Hausarzt im Urlaub und dann gab es noch eine Wartezeit, da dann ja alle einen Termin wollen.
Vor 2 Wochen dann meine Blutabnahme. Bei der dann gleich ein großes Blutbild gemacht wurde.
Letzte Woche dann der Termin mit Schilddrüsen- Ultraschall-Untersuchung und den
Blutergebnissen.
So meine rechts Schilddrüse hat eine Zyste und mein Eisen-Spiegel war so dermaßen im Keller, dass ich jetzt Eisen-Tabletten erhalte. Hoffentlich wird das jetzt in den nächsten Wochen besser und ich bin dann wieder wacher und aktiver.
Möchte Euch doch wieder Dinge schreiben und zeigen.
Also bin in den nächsten Tagen:
Liebe Grüße
euer gartenengel
Montag, 15. August 2016
Männer und der Supermarkt!!
Eigentlich und auch uneigentlich gehe ich ganz gerne einkaufen. Auch wenn es manchmal stressig ist oder ich keine Lust dazu habe.
Aber gerade dann, wenn es mich mal wirklich nervt, dann sind dort die Dinge, die einen wieder mal zum Lachen bringen.
Die jungen Männer, so ab ca. 25 Jahren, bis so ca. 45 Jahre, sind mittlerweile so gut erzogen, dass sie ohne groß sich aufzuregen, einkaufen gehen. Auch die Herren, die noch über 50 sind, tun das. Und in diesem Alter ist es auch so, dass sie die Dinge, die man schon immer gekauft hat, auch mitbringen.
Zudem kann man sie auf die Suche nach: Hefe, den Labello, etc. schicken. Bei Bedarf bringen sie auch schon mal Damenhygieneprodukte mit nach Hause.
Interessant und beobachtungswert wird es erst dann, sobald Mann die 60+ erreicht hat. Dann kann man teilweise viel sehen oder erleben.
Hat Mann erstmal seinen Kombi(?) in die Parklücke gepresst (rechts und links freie Stellplätze). Dann steigt er aus und schaut sich erst einmal um, auf der Jagd nach einem freien Einkaufswagen.
Schwenkt lässig sein Männerhandtäschen (manche, nicht alle) und pfrimmelt den Einkaufschip dort raus. Mittlerweile ist auch seine Angetraute aus dem Auto geklettert und hat ihrem Göttergatten noch einige Dinge mitgeteilt.
Von der Ferne (und auch der Nähe) sieht man, dass Mann mal wieder die Deutsche Sommerkleidung des Mannes angelegt hat: Kurze Hosen, Sandalen und weiße Socken.
Im Supermarkt angekommen ist es Gesetz, dass er den Wagen schiebt. Frau läd lediglich den Wagen voll. D.h. sie läuft im Zick-Zack-Kurs durch die Gänge während er gemächlich links und rechts schauend geradeaus läuft.
Für viele Männer ist es offentsichtlich so, dass es in Supermärkten irgendwelche Heinzelmännchen gibt, die jede(?) Woche den gesamten Supermarkt umräumen. Normal findet dies aber nur so ca. alle 3 Jahre statt. D.h. für sie, dass sie nicht immer alles auf Anhieb finden.
Hinter ihm herlaufen muss man nicht wirklich, denn man läuft ihm sowieso fast in jedem Gang über den Weg.
Wenn er dann mal den Mund aufmacht, dann hat Frau auch den Spaß, den sie normal nie haben wollte (also in meinem Alter (40)).
Mann steht im Gang mit den Marmeladen/Konfitüren. (Was ist nochmal der Unterschied zwischen Marmelade und Konfitüre?)
Also Mann steht da und sucht nach einer neuen Sorte, da er ja nicht jede Woche die gleiche morgens zum Frühstück haben möchte. Allerdings ruft er seiner Frau hinterher:
"Welche ist nochmal die ohne Stückchen drin?"
Frau kommt, kurzer Blick in die Regale, schnapp und da liegt die neue Sorte schon im Wagen drin.
Nächste Station:
Käse:
"Fräulein, welcher Käse ist der, der nicht so stinkt?"
Wäre auch in Ordnung die Frage, wenn sie vor der Käsetheke stattgefunden hätte. Er stand aber vor dem Kühlregal!
Wieder anderer Gang. Diesmal der in dem man die verschiedenen Nahrungsergänzungsmittel finden kann. Frau sucht nach irgendwas. Mann geht vorbei und sagt: "Iiiiiich bin noch fit!"
Wo man Männer getrost alleine Einkaufen lassen kann ist in lediglich einem Gang. Und zwar in dem, in dem man die Schokoladentafeln finden kann. Hier findet Mann sich sofort und ohne Probleme zurecht!!!
Und hier bekommt er auch seinen "hamsteranfall". Also er kauft mehr, als er bis nächste Woche essen kann. !!ABER!! Mann muss vorsorgen, denn nächste Woche könnte es ja sein, dass es seine Lieblingsmarke und seine Lieblingssorte nicht gibt.
ODER sie irgendein Heinelmännchen irgendwo anders hingeräumt hat.
Es gibt allerdings auch jene Männer, die sich für alle Schokoladentafeln interessieren und immer mal wieder auch andere Sorten oder Marken ausprobieren. Je nachdem wie sie gerade gelaunt sind. Oder sie sind auf den Trichter gekommen, weil irgendeiner der Nachkommen ihm mal eine geschenkt hatte.
Interessant wird es, wenn Mann in die Region "Getränke" kommt:
Hier muss natürlich irgendetwas anti-alkoholisches dabei sein, denn die Enkel kommen auch sehr oft und da muss dann was da sein. Ansonsten wird Cola oder Wasser mitgenommen.
Bier geht meist nur eine Marke und die kauft er schon seit jeher.
Beim Wein wird es noch interssanter. Allerdings sollte man sich da auf eine bestimmte Uhrzeit beschränken (also das mit dem Mitmenschenbeobachten). Wenn der Laden voll ist und auch die Enkel mit von der Partie sind. Dann ist es teilweise echt lustig:
Enkel gerade aus der 1. Klasse entlassen worden und muss nun üben, damit er nicht wieder alles vergisst bis zum Beginn der 2. Klasse.
Also beginnt er die Etiketten vorzulesen:
"G-R-AU-BUR-G-U-N-DER"
Opa, was ist das?
"TRO-CK-EN" Opi ,warum steht da Tro-cken drauf, wenn doch der Wein nass ist?"
Tja, warum wohl? Könnte hier jetzt meinen Sarkasmus laufen lassen. Ist aber besser, wenn ich das unterlasse!
"WÜR-TTEM-BE-RG" Opa, wo ist das?
"2-0-1-5" Opa, warum stehen da Zahlen drauf? Ist so viel auch drin?
Auch ist es interessant, wenn Mann einen bestimmten Wein sucht, den er doch erst letzten Monat gekauft hat und der Vetter Hermann diesen jetzt auch möchte. Schon wieder die Heinzelmännchen!
Aber seine Frau hat alles im Griff. Sie ist einfach nur um das Regal herumgelaufen, denn er stand schon letzten Monat auf der anderen Seite!
Zum Schluss nur noch das Bezahlen und einladen ins Auto. Geht normalerweise auch recht zügig von statten ohne groß sich nochmals darüber auszulassen.
Mittlerweile habe auch ich meine Einkäufe getätigt und bezahlt. Meine Sachen sind in meinem Korb im Kofferraum verstaut und der Wagen ist wieder zurückgebracht.
Jetzt muss ich nur noch ausparken und nach Hause fahren. Aber erst mal kurbelt sich der Herr aus seinem Stellplatz raus. Bis dahin vergeht ein wenig....
Gott sei Dank sind nicht alle Männer so!
Allerdings habe ich von meiner Mutter auch schon so einige Dinge über meinen Vater gehört. Vor allen Dingen wenn Dinge gekauft werden, die immer gekauft werden (Die Rama z.B.). Da kann es dann sein, dass er doch mal zu einer anderen greift! Warum auch immer?
Aber gerade dann, wenn es mich mal wirklich nervt, dann sind dort die Dinge, die einen wieder mal zum Lachen bringen.
Die jungen Männer, so ab ca. 25 Jahren, bis so ca. 45 Jahre, sind mittlerweile so gut erzogen, dass sie ohne groß sich aufzuregen, einkaufen gehen. Auch die Herren, die noch über 50 sind, tun das. Und in diesem Alter ist es auch so, dass sie die Dinge, die man schon immer gekauft hat, auch mitbringen.
Zudem kann man sie auf die Suche nach: Hefe, den Labello, etc. schicken. Bei Bedarf bringen sie auch schon mal Damenhygieneprodukte mit nach Hause.
Interessant und beobachtungswert wird es erst dann, sobald Mann die 60+ erreicht hat. Dann kann man teilweise viel sehen oder erleben.
Hat Mann erstmal seinen Kombi(?) in die Parklücke gepresst (rechts und links freie Stellplätze). Dann steigt er aus und schaut sich erst einmal um, auf der Jagd nach einem freien Einkaufswagen.
Schwenkt lässig sein Männerhandtäschen (manche, nicht alle) und pfrimmelt den Einkaufschip dort raus. Mittlerweile ist auch seine Angetraute aus dem Auto geklettert und hat ihrem Göttergatten noch einige Dinge mitgeteilt.
Von der Ferne (und auch der Nähe) sieht man, dass Mann mal wieder die Deutsche Sommerkleidung des Mannes angelegt hat: Kurze Hosen, Sandalen und weiße Socken.
Im Supermarkt angekommen ist es Gesetz, dass er den Wagen schiebt. Frau läd lediglich den Wagen voll. D.h. sie läuft im Zick-Zack-Kurs durch die Gänge während er gemächlich links und rechts schauend geradeaus läuft.
Für viele Männer ist es offentsichtlich so, dass es in Supermärkten irgendwelche Heinzelmännchen gibt, die jede(?) Woche den gesamten Supermarkt umräumen. Normal findet dies aber nur so ca. alle 3 Jahre statt. D.h. für sie, dass sie nicht immer alles auf Anhieb finden.
Hinter ihm herlaufen muss man nicht wirklich, denn man läuft ihm sowieso fast in jedem Gang über den Weg.
Wenn er dann mal den Mund aufmacht, dann hat Frau auch den Spaß, den sie normal nie haben wollte (also in meinem Alter (40)).
Mann steht im Gang mit den Marmeladen/Konfitüren. (Was ist nochmal der Unterschied zwischen Marmelade und Konfitüre?)
Also Mann steht da und sucht nach einer neuen Sorte, da er ja nicht jede Woche die gleiche morgens zum Frühstück haben möchte. Allerdings ruft er seiner Frau hinterher:
"Welche ist nochmal die ohne Stückchen drin?"
Frau kommt, kurzer Blick in die Regale, schnapp und da liegt die neue Sorte schon im Wagen drin.
Nächste Station:
Käse:
"Fräulein, welcher Käse ist der, der nicht so stinkt?"
Wäre auch in Ordnung die Frage, wenn sie vor der Käsetheke stattgefunden hätte. Er stand aber vor dem Kühlregal!
Wieder anderer Gang. Diesmal der in dem man die verschiedenen Nahrungsergänzungsmittel finden kann. Frau sucht nach irgendwas. Mann geht vorbei und sagt: "Iiiiiich bin noch fit!"
Wo man Männer getrost alleine Einkaufen lassen kann ist in lediglich einem Gang. Und zwar in dem, in dem man die Schokoladentafeln finden kann. Hier findet Mann sich sofort und ohne Probleme zurecht!!!
Und hier bekommt er auch seinen "hamsteranfall". Also er kauft mehr, als er bis nächste Woche essen kann. !!ABER!! Mann muss vorsorgen, denn nächste Woche könnte es ja sein, dass es seine Lieblingsmarke und seine Lieblingssorte nicht gibt.
ODER sie irgendein Heinelmännchen irgendwo anders hingeräumt hat.
Es gibt allerdings auch jene Männer, die sich für alle Schokoladentafeln interessieren und immer mal wieder auch andere Sorten oder Marken ausprobieren. Je nachdem wie sie gerade gelaunt sind. Oder sie sind auf den Trichter gekommen, weil irgendeiner der Nachkommen ihm mal eine geschenkt hatte.
Interessant wird es, wenn Mann in die Region "Getränke" kommt:
Hier muss natürlich irgendetwas anti-alkoholisches dabei sein, denn die Enkel kommen auch sehr oft und da muss dann was da sein. Ansonsten wird Cola oder Wasser mitgenommen.
Bier geht meist nur eine Marke und die kauft er schon seit jeher.
Beim Wein wird es noch interssanter. Allerdings sollte man sich da auf eine bestimmte Uhrzeit beschränken (also das mit dem Mitmenschenbeobachten). Wenn der Laden voll ist und auch die Enkel mit von der Partie sind. Dann ist es teilweise echt lustig:
Enkel gerade aus der 1. Klasse entlassen worden und muss nun üben, damit er nicht wieder alles vergisst bis zum Beginn der 2. Klasse.
Also beginnt er die Etiketten vorzulesen:
"G-R-AU-BUR-G-U-N-DER"
Opa, was ist das?
"TRO-CK-EN" Opi ,warum steht da Tro-cken drauf, wenn doch der Wein nass ist?"
Tja, warum wohl? Könnte hier jetzt meinen Sarkasmus laufen lassen. Ist aber besser, wenn ich das unterlasse!
"WÜR-TTEM-BE-RG" Opa, wo ist das?
"2-0-1-5" Opa, warum stehen da Zahlen drauf? Ist so viel auch drin?
Auch ist es interessant, wenn Mann einen bestimmten Wein sucht, den er doch erst letzten Monat gekauft hat und der Vetter Hermann diesen jetzt auch möchte. Schon wieder die Heinzelmännchen!
Aber seine Frau hat alles im Griff. Sie ist einfach nur um das Regal herumgelaufen, denn er stand schon letzten Monat auf der anderen Seite!
Zum Schluss nur noch das Bezahlen und einladen ins Auto. Geht normalerweise auch recht zügig von statten ohne groß sich nochmals darüber auszulassen.
Mittlerweile habe auch ich meine Einkäufe getätigt und bezahlt. Meine Sachen sind in meinem Korb im Kofferraum verstaut und der Wagen ist wieder zurückgebracht.
Jetzt muss ich nur noch ausparken und nach Hause fahren. Aber erst mal kurbelt sich der Herr aus seinem Stellplatz raus. Bis dahin vergeht ein wenig....
Gott sei Dank sind nicht alle Männer so!
Allerdings habe ich von meiner Mutter auch schon so einige Dinge über meinen Vater gehört. Vor allen Dingen wenn Dinge gekauft werden, die immer gekauft werden (Die Rama z.B.). Da kann es dann sein, dass er doch mal zu einer anderen greift! Warum auch immer?
Samstag, 13. August 2016
Regenwasser
Wer hat schon dieses Jahr nicht darüber gestöhnt?
Der Frühling und der Sommer, den wir uns gewünscht hatten, ist leider vielleicht doch ausgeblieben!?
Auf jeden Fall war es dieses Jahr ziemlich nass hier in Baden-Württemberg. Und nicht nur hier, sondern auch im übrigen Bundesgebiet. Vermutlich kann ich diesen Regenkreis noch weiter ausdehnen auf ganz Europa.
Leider hat es dieses Jahr auch viele Menschen ganz überraschend mit einer sehr sehr sehr großen Menge an Regen getroffen. Ich spreche von den vielen Menschen, die zusehen mussten, wie ihre Lebensgrundlage teilweise oder ganz zerstört worden ist.
Wenn das Shui (Wasser) zu viel wird, dann wird es reißerisch und zerstörend.
Doch was kann man dagegen tun?
Nach meiner Meinung nicht viel, denn Wasser ist das einzige Element das man nicht aufhalten kann.
In der freien Natur können wir wenig ausrichten. Wenn oben am Hang das Wasser auftrifft und den Boden löst, dann rutscht leider alles ins Tal.
Alles was sich dann diesem Erd-Wasser-Gemisch in den Weg stellt, wird mitgerissen. Gesehen haben wir dies dieses Jahr wieder. Unter anderem in Braunsbach.
Eine Kleinigkeit können wir vermutlich tun:
Ich bin überzeugt, wenn wir in den Städten und Gemeinden vermehrt begrünte Dächer zulassen und fördern, dass wir dann, wenn ein Starkregen kommt, eine kleine Chance haben.
Denn die begrünten Dächer halten das Wasser zurück. Meist so lange bis es aufhört zu regnen. (Bei normalen Regentagen) Bei Starkregen wird auch da irgendwann das begrünte Dach gesättigt sein und den Regen abgeben. Dennoch wird die größere Menge erst später ins Abwassersystem der Straßen abgegeben.
Ein weiterer Pluspunkt für ein begrüntes Dach ist die Haltedauer. Man kann ungefähr sagen, dass es ca. 4x solange hält, wie ein konventionell gedecktes Dach.
Aber noch eine Kleinigkeit können wir tun:
Viele Menschen gehen dazu über, dass ihre Gärten nicht mehr so natürlich gehalten werden, wie das früher üblich war. Als Ausrede dient dazu meist, dass nicht so viel Zeit vorhanden ist. Und meist muss der Garten auch aussehen wie geschleckt. Wenn wir aber auf den Gartenwegen, Terrassen und Autostellplätzen: Sickersteine verwenden, die sofort das Wasser ins Erdreich ableiten und in den Gärten vermehrt Stauden und andere Pflanzen einsetzen (und zusätzlich das Erdreich locker halten), dann können wir auch in unseren Gärten das Wasser zum Versickern bewegen. Denn wenn dieses Wasser auch noch in die Kanalisation abfließt, dann darf man sich nicht wundern, wenn dieses überläuft.
Aber natürlich gibt es auch hier Schwachpunkte. Denn ein Starkregen kann zu einer Wasserübersättigung der Gartenwiesen führen. Dann steht auch dort das Wasser und läuft irgendwohin ab.
Also wie Sie sehen, ist dieses Thema ein unerschöpfliches. Wir könnten vermutlich Tage, wenn nicht Wochen, darüber diskuttieren und hätten dann immer noch kein Endergebnis.
Ein Ministerium von Baden-Württemberg hat sich ebenfalls darüber Gedanken gemacht.
Und jetzt wurde ein Leitfaden herausgegeben. (Gestern zu sehen in den Nachrichten)
Beim
Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
kann jetzt dieser Leitfaden heruntergeladen werden.
Hier der Link dazu:
https://um.baden-wuerttemberg.de/de/presse-service/publikation/did/leitfaden-naturvertraegliche-regenwasserbewirtschaftung/
Ich werde mir diesen auch noch genauer durchlesen.....
Der Frühling und der Sommer, den wir uns gewünscht hatten, ist leider vielleicht doch ausgeblieben!?
Auf jeden Fall war es dieses Jahr ziemlich nass hier in Baden-Württemberg. Und nicht nur hier, sondern auch im übrigen Bundesgebiet. Vermutlich kann ich diesen Regenkreis noch weiter ausdehnen auf ganz Europa.
Leider hat es dieses Jahr auch viele Menschen ganz überraschend mit einer sehr sehr sehr großen Menge an Regen getroffen. Ich spreche von den vielen Menschen, die zusehen mussten, wie ihre Lebensgrundlage teilweise oder ganz zerstört worden ist.
Wenn das Shui (Wasser) zu viel wird, dann wird es reißerisch und zerstörend.
Doch was kann man dagegen tun?
Nach meiner Meinung nicht viel, denn Wasser ist das einzige Element das man nicht aufhalten kann.
In der freien Natur können wir wenig ausrichten. Wenn oben am Hang das Wasser auftrifft und den Boden löst, dann rutscht leider alles ins Tal.
Alles was sich dann diesem Erd-Wasser-Gemisch in den Weg stellt, wird mitgerissen. Gesehen haben wir dies dieses Jahr wieder. Unter anderem in Braunsbach.
Eine Kleinigkeit können wir vermutlich tun:
Ich bin überzeugt, wenn wir in den Städten und Gemeinden vermehrt begrünte Dächer zulassen und fördern, dass wir dann, wenn ein Starkregen kommt, eine kleine Chance haben.
Denn die begrünten Dächer halten das Wasser zurück. Meist so lange bis es aufhört zu regnen. (Bei normalen Regentagen) Bei Starkregen wird auch da irgendwann das begrünte Dach gesättigt sein und den Regen abgeben. Dennoch wird die größere Menge erst später ins Abwassersystem der Straßen abgegeben.
Ein weiterer Pluspunkt für ein begrüntes Dach ist die Haltedauer. Man kann ungefähr sagen, dass es ca. 4x solange hält, wie ein konventionell gedecktes Dach.
Aber noch eine Kleinigkeit können wir tun:
Viele Menschen gehen dazu über, dass ihre Gärten nicht mehr so natürlich gehalten werden, wie das früher üblich war. Als Ausrede dient dazu meist, dass nicht so viel Zeit vorhanden ist. Und meist muss der Garten auch aussehen wie geschleckt. Wenn wir aber auf den Gartenwegen, Terrassen und Autostellplätzen: Sickersteine verwenden, die sofort das Wasser ins Erdreich ableiten und in den Gärten vermehrt Stauden und andere Pflanzen einsetzen (und zusätzlich das Erdreich locker halten), dann können wir auch in unseren Gärten das Wasser zum Versickern bewegen. Denn wenn dieses Wasser auch noch in die Kanalisation abfließt, dann darf man sich nicht wundern, wenn dieses überläuft.
Aber natürlich gibt es auch hier Schwachpunkte. Denn ein Starkregen kann zu einer Wasserübersättigung der Gartenwiesen führen. Dann steht auch dort das Wasser und läuft irgendwohin ab.
Also wie Sie sehen, ist dieses Thema ein unerschöpfliches. Wir könnten vermutlich Tage, wenn nicht Wochen, darüber diskuttieren und hätten dann immer noch kein Endergebnis.
Ein Ministerium von Baden-Württemberg hat sich ebenfalls darüber Gedanken gemacht.
Und jetzt wurde ein Leitfaden herausgegeben. (Gestern zu sehen in den Nachrichten)
Beim
Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
kann jetzt dieser Leitfaden heruntergeladen werden.
Hier der Link dazu:
https://um.baden-wuerttemberg.de/de/presse-service/publikation/did/leitfaden-naturvertraegliche-regenwasserbewirtschaftung/
Ich werde mir diesen auch noch genauer durchlesen.....
Sonntag, 31. Juli 2016
Ausflug: Rothenburg o. d. Tauber / Lotos-Garten
Irgendwie hat es sich schon bei eingebürgert, dass ich einmal im Jahr nach Rothenburg ob der Tauber muss.
Ob es die verschiedenen Kulturen sind, die dort die Stadt besuchen oder einfach das ganze Flair der Stadt? Ich weiß es nicht.
Dieses Jahr hat es mich wieder als erstes in den Lotos-Garten der Firma: Leyk-Lichthäuser gezogen. Dort kann man den Garten besichtigen, im Garten essen oder etwas trinken, Fotos vom Garten machen oder einfach die Lichthäuser und andere Deko-Objekte kaufen. Natürlich kann man auch eine Führung durch die Manufaktur machen.
Ich hatte wieder Fotos gemacht und mir gefällt der Garten in seiner Aufteilung wirklich gut. Das einzige das störte war, das Wasser in den Teichen. Da waren zuviele Algen darin. Auch die Bewässerung der einzelnen Sträucher liegt zu offensichtlich da. Ein wenig mehr kaschieren und dann ist der Garten perfekt. Oder gibt es überhaupt einen perfekten Garten?
Um es mal aus der Feng Shui-Sicht zu sagen:
Es gehört zu einem Japanischen oder Feng Shui-Garten (chinesisch) sauberes Wasser. Da dies essentiell für die Wirkung des Gesamtgartens ist.
Sauberes Wasser steht für eine positive Energie des Wassers.
Schmutziges für eine negative.
Daher wenn Ihr mal diesen Garten besuchen wollt:
hier gibt es nähere Auskünfte: www.lotos-garten.de
Natürlich kann ich dann nicht einfach wieder nach Hause fahren, wenn ich erst mal 2 Stunden nach Rothenburg gefahren bin. Nein, dann muss ich noch in die Stadtmitte. Also in die Altstadt.
Diese ist ja wirklich schön angelegt. Das Kopfsteinpflaster ist vermutlich auch noch ziemlich alt. Und die Häuser sehen sowieso schon älter aus. Manchmal sind die Häuser so schmal, dass sie nur 4m in der Breite haben. Aber irgendwie interessant.
In Rothenburg ob der Tauber findet sich natürlich noch einiges mehr. Egal ob es der Weihnachtsladen von Käthe Wohlfahrt ist oder das Kriminalmuseum oder oder oder.....
Diesmal war ich in beidem drin.
Ich weiß nicht, ob Ihr Euch da draussen vorstellen könnt, was es heißt mitten oder Ende Juli in einen Weihnachtsladen zu gehen und dort einen ca. 5m hohen Weihnachtsbaum zu sehen?
Ein anderer Gast hat doch tatsächlich eine Verkäuferin gefragt, ob sie auch noch Weihnachten feiern würde. Es ist schon komisch. Für mich ist die Weihnachtszeit eine magische Zeit und ich möchte sie gar nicht das ganze Jahr über haben. Sie symbolisiert für mich das Ende des Jahres bevor wieder etwas neues beginnt.
Also ich könnte wohl nicht das ganze Jahr über in so einem Laden arbeiten, aber dennoch feiern auch die Mitarbeiterinnen dort noch Weihnachten.
Und es ist schon der Hammer was man dort als Deko so alles zu sehen bekommt. Und natürlich ist das meiste auch teuer!!
Im Kriminalmuseum war ich am Donnerstag nach so ca. 20 Jahren mal wieder drin. Schon interessant wie die Menschen damals so Recht gesprochen haben und dann auch ausgeführt haben. Also wer es besuchen möchte: Empfehlenswert!
Und natürlich kam ich auch nicht an den berühmten Rothenburger Schneeballen vorbei. Sind sie doch eine echte Leckerei!
Wie Ihr wisst nicht was das ist?
Dann sollet Ihr Euch mal nach Rothenburg ob der Tauber begeben. Aber natürlich kann man sich diese auch per Internet nach Hause bestellen. Gibt es doch verschiedene Bäckereien, die sich darauf spezialisiert haben.
So also ich kann Euch nur sagen: Auf nach Rothenburg ob der Tauber....
Ob es die verschiedenen Kulturen sind, die dort die Stadt besuchen oder einfach das ganze Flair der Stadt? Ich weiß es nicht.
Dieses Jahr hat es mich wieder als erstes in den Lotos-Garten der Firma: Leyk-Lichthäuser gezogen. Dort kann man den Garten besichtigen, im Garten essen oder etwas trinken, Fotos vom Garten machen oder einfach die Lichthäuser und andere Deko-Objekte kaufen. Natürlich kann man auch eine Führung durch die Manufaktur machen.
Ich hatte wieder Fotos gemacht und mir gefällt der Garten in seiner Aufteilung wirklich gut. Das einzige das störte war, das Wasser in den Teichen. Da waren zuviele Algen darin. Auch die Bewässerung der einzelnen Sträucher liegt zu offensichtlich da. Ein wenig mehr kaschieren und dann ist der Garten perfekt. Oder gibt es überhaupt einen perfekten Garten?
Um es mal aus der Feng Shui-Sicht zu sagen:
Es gehört zu einem Japanischen oder Feng Shui-Garten (chinesisch) sauberes Wasser. Da dies essentiell für die Wirkung des Gesamtgartens ist.
Sauberes Wasser steht für eine positive Energie des Wassers.
Schmutziges für eine negative.
Daher wenn Ihr mal diesen Garten besuchen wollt:
hier gibt es nähere Auskünfte: www.lotos-garten.de
Natürlich kann ich dann nicht einfach wieder nach Hause fahren, wenn ich erst mal 2 Stunden nach Rothenburg gefahren bin. Nein, dann muss ich noch in die Stadtmitte. Also in die Altstadt.
Diese ist ja wirklich schön angelegt. Das Kopfsteinpflaster ist vermutlich auch noch ziemlich alt. Und die Häuser sehen sowieso schon älter aus. Manchmal sind die Häuser so schmal, dass sie nur 4m in der Breite haben. Aber irgendwie interessant.
In Rothenburg ob der Tauber findet sich natürlich noch einiges mehr. Egal ob es der Weihnachtsladen von Käthe Wohlfahrt ist oder das Kriminalmuseum oder oder oder.....
Diesmal war ich in beidem drin.
Ich weiß nicht, ob Ihr Euch da draussen vorstellen könnt, was es heißt mitten oder Ende Juli in einen Weihnachtsladen zu gehen und dort einen ca. 5m hohen Weihnachtsbaum zu sehen?
Ein anderer Gast hat doch tatsächlich eine Verkäuferin gefragt, ob sie auch noch Weihnachten feiern würde. Es ist schon komisch. Für mich ist die Weihnachtszeit eine magische Zeit und ich möchte sie gar nicht das ganze Jahr über haben. Sie symbolisiert für mich das Ende des Jahres bevor wieder etwas neues beginnt.
Also ich könnte wohl nicht das ganze Jahr über in so einem Laden arbeiten, aber dennoch feiern auch die Mitarbeiterinnen dort noch Weihnachten.
Und es ist schon der Hammer was man dort als Deko so alles zu sehen bekommt. Und natürlich ist das meiste auch teuer!!
Im Kriminalmuseum war ich am Donnerstag nach so ca. 20 Jahren mal wieder drin. Schon interessant wie die Menschen damals so Recht gesprochen haben und dann auch ausgeführt haben. Also wer es besuchen möchte: Empfehlenswert!
Und natürlich kam ich auch nicht an den berühmten Rothenburger Schneeballen vorbei. Sind sie doch eine echte Leckerei!
Wie Ihr wisst nicht was das ist?
Dann sollet Ihr Euch mal nach Rothenburg ob der Tauber begeben. Aber natürlich kann man sich diese auch per Internet nach Hause bestellen. Gibt es doch verschiedene Bäckereien, die sich darauf spezialisiert haben.
So also ich kann Euch nur sagen: Auf nach Rothenburg ob der Tauber....
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