Freitag, 9. Januar 2015

Friday-Flowerday

Heute habe ich es auch zum ersten Mal geschafft!
(einen Friday-Flowerday zu haben)

Ich habe mir heute auch ein paar Tulpen geholt.

Und:
ebenfalls weiße.

Allerdings ist es jetzt schon fast dunkel, so dass diese Tulpen nicht so richtig zur Geltung kommen.
Bei Sonnenschein wären sie schöner. Aber wir haben grauen Alltag und deshalb hier heute meine Blumen:











Grauer Alltag

Wer gestern oder in den letzten Tagen den Wetterbericht gehört hat, hat sich vermutlich nicht sehr gefreut.
Wind, Wind und nochmals Wind.
Und dass in ganz Deutschland.
Und dann auch noch so stark, dass es Orkanartig sein kann. 

Was kann man da besser tun, als Zuhause bleiben. Allerdings geht das nicht immer, z.B. wenn man zur Arbeit muss, ist das schon fies.

Jeder andere kann sich einkuscheln und sichs gemütlich machen. Und dann ganz einfach nach draussen schauen.
Wenn:
wenn man die Rolläden offen lassen kann, da doch einiges so herumfliegen könnte.


Was heißt das jetzt für uns?
Was brauchen wir jetzt so dringend?

Natürlich LICHT!!

Das ist ganz entscheidend für unsere Psyche.

Bei mir ist es gerade noch sehr hell. Zwar bedeckt und schon leicht windig, aber hell.
Natürlich würde es mich jetzt mehr freuen, wenn die Sonne scheinen würde, aber ich bin nicht Petrus, der die Wolken wegschieben kann.
Und wenn, bringt dies auch nichts, denn die nächsten stehen ja schon dahinter.

Was ich allerdings machen kann, ist das Licht an!

Und
mir Farben ins Leben reinholen.

Gerade jetzt in dieser Jahreszeit hecheln wir nicht nur um Licht, sondern auch um Farben.

Denn Farben beeinflussen ganz wesentlich unser Wohlbefinden.

Farben vom letzten Jahr


Und wir sollten strahlende, helle Farben und keine dunklen Farben verwenden.

Gelb, orange, rot, grün oder blau sind genau richtig.
 
Kerzen mit kräftigen Farben anzünden ist ebenfalls gerade in dieser Jahreszeit für unsere Seele eine Wohltat und wir verbinden uns mit dem übergeordneten Ich.

Was mir ebenfalls immer hilft und mir guttut, und mich natürlich freut: 
sind Blumen in kräftigen Farben.

 
Farben vom letzten Jahr


Also heute ist gerade wieder: Friday Flower-Day
d.h. ich werde auch heute noch einige Blumen besorgen. 
Habe zwar ein paar. Könnten allerdings mehr sein.

Über das Violett habe ich ja schon einmal berichtet.
In den nächsten Tagen kommen hier noch andere Farben zur Vorstellung.
Lasst Euch überraschen!

 

 

Mittwoch, 7. Januar 2015

Zitate für 2015

Es ist mal wieder Zeit für einige Zitate.
Diesmal habe ich welche aus dem Asiatischen herausgesucht.



Fege den Staub des letzten Jahres fort,
und mit ihm alle unguten Gefühle.
aus China

aufgenommen am 31.12.14


Es gibt keinen Weg ins Glück. Glück ist der Weg.
Buddha


Der Zufriedene ist immer der Reichste.
aus China


Achte auf Deine Gedanken. Sie sind der Anfang Deiner Taten.
Konfuzius


Wenn Du verstehst, dass andere anders sind als Du, dann fängst Du an, weise zu werden.
aus China


Hast Du es eilig, so mache einen Umweg.
aus Japan


aufgenommen am 31.12.14
 

Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück.
Buddha


Ein rollender Stein, setzt kein Moos an.
aus China


Wenn Du loslässt, hast Du 2 Hände frei.
aus China


Montag, 5. Januar 2015

Rausfliegende Tannenbäume

In diesen Tagen ist es wieder soweit, unsere Christbäume werden aus unseren Wohnungen entfernt.

Denn normalerweise bedeutet der Heilig-3-Königs-Tag das Ende der Weihnachtszeit. Und dadurch werden auch unsere Christbäume abgetakelt. 

Alles Weihnachtsgrün lässt dann alles fallen, was sie haben, sprich auf einmal liegen dutzende bis (gefühlte) hunderte Nadeln auf den Böden.

Und manchmal haben wir halt nicht nur einen Tannenbaum in unseren Räumen, sondern auch noch andere Gegenstände, die mit Tannengrün verweihnachtlicht wurden.
Davon das bekannteste ist natürlich der Adventskranz oder Gesteck. 

Aber auch andere Dekorationen lassen sich damit wundervoll in Szene setzen.


Es gibt allerdings einen ganz einfachen Trick, um das Abnadeln zu minimieren.

Je nach Größe des Baumes, variiert auch die Zugabe des (jetzt nicht mehr) Geheimrezeptes.

Das Geheimrezept lautet:           "Zucker"


Die Menge wird so ca. angegeben. Von ca. 1 Teelöffel bis zu 3 Eßlöffel.
Auch danach berechnet, wie groß der Christbaumständer ist und wieviel Wasser reingeht.



Jetzt steht nur noch die Frage im Raum, wie kann bei allen anderen Tannendekorationen das Abnadeln eingedämmt werden.
Denn diese Dekorationen sind meist 6 Wochen in unseren Häusern zu finden, wo hingegen der Christbaum meist nur 2 Wochen steht.

Gestecke und manchmal auch der Adventskranz stehen auf Tellern, auch schon deswegen, damit das Kerzenwachs aufgefangen werden kann. Sind der Adventskranz und das Gesteck auf einem, extra für diese Art von Deko´s hergestellten, Steckschaum aufgebracht, so lässt sich dieser immer wieder mit Zuckerwasser anfeuchten, so dass das Grün nicht so schnell eintrocknet.

Bei anderen Dekorationen sieht es anders aus. Da wäre es vielleicht von Vorteil, wenn man mal Vasen, die sich hervorragend dafür eignen, verwenden würde. Dort kann man ebenfalls mit Zuckerwasser das Tannengrün länger haltbar machen. 

Aber der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt und so kann man auch beim nächsten Weihnachtsfest das Grün, ein wenig länger haltbar machen.

 

Freitag, 2. Januar 2015

Ein frohes, neues Jahr

Ich wünsche allen Besuchern meines Gartenbloges:


ein gesundes, glückliches und gesegnetes Jahr 2015


Heike Konrad


Sonntag, 7. Dezember 2014

Weihnachtsmärchen: 5000 Jahre alt

Ich habe mein erstes Weihnachtsmärchen geschrieben. Schaut selbst. 
Illustrationen kommen noch.



5000 Jahre alt

Wir schrieben den 24. Dezember, ein Tag wie jeder andere? Nein, weit gefehlt!
Der Tag der heiligen Nacht. Der Tag des höchsten Festes im Jahr. 
Der Tag an dem viele magische Dinge, ja Geschichten entstehen können. 
Genauso wie diese hier:


Es wurde gerade langsam dunkel als Eberhard Graf von Meisenhausen über sein Dorf blickte. Wie jedes Jahr ließ er es sich nicht nehmen und beschenkte die Kinder seines Volkes reich mit Knabberein, die er erfolgreich in den letzten Wochen gesammelt hatte.
Das Volk von Graf Hardy, so wurde er liebevoll von seinen Untertanen genannt, lebte in der alten Linde, die auf dem Marktplatz eines kleinen, magischen Zauberdorfes stand. Dieses kleine Dorf war aus diesem Grunde so magisch und zauberisch, weil es von vielen alten Menschen bevölkert wurde. 

Und jedes Jahr zu Valentin, Ostern und Pfingsten, zur Sommersonnenwende, St. Martin und zu Weihnachten feierten die alten Menschen hier ihre alten Bräuche.
Jedesmal wirkten die Bewohner um Jahrzehnte verjüngt, denn von ihnen ging ein einzigartiges Leuchten aus. Ein Leuchten das ganz tief aus ihrem Inneren zu kommen schien. Und diese Menschen waren schon sehr, sehr alt.

Aber nie vergaßen diese alten Menschen die Tiere, die mit ihnen lebten, auch die Wildtiere, wie z.B. das Volk von Eberhard Graf von Meisenhausen, nicht.

Dieses Jahr hatte er früh sehr viel zu essen sammeln können, denn es lag schon eine sehr dicke Schicht Schnee auf all den Hausdächern, in den Gärten und auf den Straßen und den Bäumen. Und so hatten sie prall gefüllte Vorratshäuser.

Sein Volk hatte dieses Jahr auch früh mit dem Hausbau in der alten Linde beginnen können, denn jedes Jahr wurden neue Häuser für die einzelnen Meisenfamilien gebaut. Auch hier nagte das Wetter und der Zahn der Zeit an den Häusern. Aber jedes Jahr wurden sie schöner und größer, denn die alten Menschen dieses Zauberdorfes halfen kräftig mit. Und so sahen jetzt alle Häuser im Dorf prächtig aus.


Dieses Jahr an Heilig Abend fand das Jubiläum statt, auf dass sich alle schon seit Jahren freuten. Dieses Zauberdorf wurde 5000 Jahre alt.

Wie hatten sie in den letzten Wochen alles geschmückt. Alles sollte festlich sein. Überall waren magische Lichter angebracht, alles leuchtete so mystisch, als gäbe es nur Feen auf dieser Welt. Aber genau das dachte das Volk um Graf Hardy, dass alle alten Menschen des Dorfes langgediente Feen waren, die hier ihre langgehegten Altersträume lebten.

Jetzt war die Nacht hereingebrochen und alle mystischen Lichter waren an. Zu Beginn des Festes traf sich das ganze Dorf in einem sehr, sehr alten Haus. Dieses Haus hatte viele Türme und Zinnen, Giebel und Dachvorsprünge. Kurz gesagt es sah schief und krumm aus, und dass war es auch. Aber die Menschen liebten es und so fand der festliche Umtrunk hier statt.

Der Älteste des Dorfes hielt seine Rede und jeder lauschte gespannt. Von der Vergangenheit und der Zukunft war dort die Rede. 
Er endete mit dem Loblied auf die Gegenwart und eröffnete daraufhin feierlich das Fest.

Alles ging fröhlich schwatzend auf den Dorfplatz bei der Linde. 
Gerade eben hatte auch Graf Hardy´s Rede an sein Volk geendet und so begann das größte Fest des Jahres unter großem Hallo.

Es wurde geschmaust und getrunken, gelacht und gesungen, getanzt und geklatscht. 
Kurz alles was auf den Beinen war, war sehr fröhlich.


Kurz vor Mitternacht wurden alle reich beschenkt, alle bekamen ein Geschenk. Die Kinder der Wildtiere, wie die vom Volk der Meisen, Graf Hardy´s Volk, bekamen reichlich zu knabbern und zu spielen. 

Denn die Kinder wurden von den alten Menschen nie vergessen.

Denn sie, ja sie, waren und sind die Zukunft der Welt. Und gerade in dieser Zeit, der Weihnachtszeit, ist alles magisch, wenn man nur seine Fantasie auf Reisen schickt und wieder Kind ist.

Und genau das taten die alten Menschen des magischen Zauberdorfes. 

An den hohen Festtagen des Jahres waren sie wieder Kinder.

 

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Feng Shui und Engel



Gerade jetzt in der Weihnachtszeit sind Engel bei uns, und in unserem Glauben, sehr
beliebt.

Es gibt sehr viele Menschen, die den Zugang zu Ihrem persönlichen Schutzengel gefunden
haben und diesen, mit einem für sie passenden Namen, ansprechen. Beinahe täglich
kommunizieren sie mit ihm. Denn Engel geben Halt und sind immer direkt bei uns.

Wer kennt nicht die berühmten Parkplatzengel. Sie haben mir schon so oft beim
Parkplatzsuchen geholfen. Nur eines mögen sie nicht, wenn wir Bedürftigkeit ausstrahlen.
Und für so manches ist einfach die Zeit noch nicht reif (damit die Engel helfen können).


In China gibt es diesen Glauben an Engel nicht. Allenfalls bei den Chinesen, die zum
Christentum konvertiert sind. Denn Engel gibt es normal nur im christlichen Glauben.

Ich, und natürlich andere, haben beim DFSI das ins europäische übertragene Feng Shui
gelernt und daher beantworte ich auch Fragen von Menschen, nicht nur hier aus
Deutschland, sondern aus ganz Europa.

Mehrfach wurde ich deshalb in den letzten Monaten nun gefragt, ob man mit Engelfiguren in
der Wohnung ein positives Feng Shui erzeugen kann.
Bevor ich eine Aussage dazu machen wollte, habe ich es erst einmal bei mir Zuhause
ausprobiert. Seit dem bin ich zur Sammlerin von Engeln geworden.

Bis auf wenige Ausnahmen stehen alle Engel bei mir im Feng Shui-Bagua:   
Hilfreiche Freunde +Mentoren, denn Engel sind Hilfreiche Freunde und dieser Bereich ist genau der richtige Bereich für das Aufstellen von Engeln.

Trotzdem stelle ich auch mal die Engel in einen anderen Bereich des Bagua´s. Zusammen mit
einem kleinen Wunschzettel. Der Engel steht oder sitzt auf diesem Zettel.
Oftmals sind die Wünsche nicht für mich persönlich bestimmt, sondern für meine Angehörigen.
Wenn z.B. jemand krank ist, dann wünsche ich ihm/ihr Gesundheit und widme ihr/ihm den Engel.
Oder auch andere Themen können so weitergewünscht werden.
Diese Engel stelle ich in die entsprechenden Bagua-Bereiche. 
Bei z.B. Gesundheit im Ostbereich: Familie + Gesundheit.


Wichtig ist auch, wie ich die Wünsche formuliere. 
Jeder Wunsch wird in der Vergangenheitsform formuliert, denn dann wird er „schneller bearbeitet“.
Den Engel mit seinem Namen oder Bezeichnung direkt ansprechen,
z.B. Lieber Schutzengel von XY, liebe Arbeitsengel, liebe Gesundheitsengel, liebe Prüfungsengel, etc.
Sie sollten weder die Wörter:  KEIN    noch    NICHT   in Ihrem Wunsch benutzen. 
Formulieren Sie um, gegebenenfalls.
Formulieren Sie immer positiv, sowie kurz und präzise.
Zum Schluss bedanken Sie sich für die Hilfe, die Ihnen die Engel oder der Engel gegeben hat.

Bevor Sie den Engel an den entsprechenden Platz stellen, übergeben Sie ihm Ihren „Auftrag“ verbal.
Er muss wissen, welcher Engel er jetzt sein soll.
Hat er seinen „Auftrag“ ausgeführt, nehmen sie ihn, vernichten den schriftlichen Wunsch und
reinigen ihn mit warmen Wasser und Seife. 
Damit der Engel für die nächste Aufgabe eine neue Energie annehmen und frei fließen kann.

Wenn Sie Engel einkaufen gehen, dann kaufen Sie bitte den oder die Engel, 
die Sie magisch anziehen bzw. von denen Sie den Blick nicht abwenden können. 
Denn diese Engel haben für Sie die höchste Energie.


Ansonsten wünsche ich Ihnen viel Freude mit Ihren Engeln und eine besinnliche Weihnachtszeit.
Ihre Heike Konrad